Jahresbericht 2010: Vorwort
von Klaus Vogel
Textnummer: 707600
Erstellt am 2011/01/06, zuletzt geändert am 2011/01/06
In den Juni- und Dezember-Rundbriefen an die Programmanbieter wurde in Form des Editorials jeweils ein Halbjahresrückblick veröffentlicht, die auch in dieser Sammlung enthalten sind. Das Vorwort zum Jahresbericht 2010 kann deshalb auf eine zusammenfassende Bilanz verzichten.
von Klaus Vogel
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In den Juni- und Dezember-Rundbriefen an die Programmanbieter wurde in Form des Editorials jeweils ein Halbjahresrückblick veröffentlicht, die auch in dieser Sammlung enthalten sind. Das Vorwort zum Jahresbericht 2010 kann deshalb auf eine zusammenfassende Bilanz verzichten.
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In den Juni- und Dezember-Rundbriefen an die Programmanbieter wurde in Form des Editorials jeweils ein Halbjahresrückblick veröffentlicht, die beide auch in dieser Sammlung enthalten sind. Das Vorwort zum Jahresbericht 2010 kann deshalb auf eine zusammenfassende Bilanz verzichten.
Zwei Anmerkungen sind mir aber trotzdem wichtig:
Das mit Abstand wichtigste Ereignis, das Erscheinen des ersten gedruckten Handbuchs in der Geschichte des deutschen Programms, war dem immer besser werdenden Teamwork zu verdanken – und der großzügigen Förderung durch die Robert Bosch Stiftung. Unsere ganze Arbeit profitiert inzwischen vom Grundlagenband als neuen Referenz – sowohl im Inneren (andere Medien, Lehrgänge) wie nach außen (u.a. Kooperation und Fundraising). Wir werden aber deutlich mehr Zeit brauchen als geplant, um auch beim Programmarbeitsband diese Qualität zu erreichen.
Die Fortschritte im Team waren erstaunlich (und der Trägervereins ohne die „Jungen“ nicht mehr lebensfähig, s.u.). Aber weder das Team noch gar die Zwei-Stunden-Verwaltungskraft im Büro haben die Zeit, säumige Jahresbeiträge und -berichte einzutreiben! Die „Leuchturmstrategie“ bedeutet deshalb nicht nur noch bessere Hilfestellung für alle „Neuen“ und solche Programmanbieter, die sich ernsthaft weiterentwickeln wollen – sondern auch Straffung der Verwaltungsabläufe und noch schnellere Trennung von solchen Anbietern, die die Mindestkriterien nicht erfüllen.
Angesichts der Teamfortschritte kann sich meine Funktion im Trägerverein 2011 weiter vom „Vorarbeiter“ zum „Dirigenten“ verschieben und die Verantwortung für den Trägerverein und damit das deutsche Programm parallel noch mehr auf die jungen Mitarbeiter verlagern. Ich hoffe und wünsche mir für das neue Jahr, dass meine Mitstreiter bei Beratungen und Lehrgängen erleben und erfahren können, dass allen bewusst ist, was wir ihnen verdanken.



