Internet-Agenda 2007
Das Internationale Jugenprogramm in Deutschland e.V.
Textnummer: 145302
Erstellt am 2008/02/06, zuletzt geändert am 2008/09/02
Der vorliegenden Version der Gesamtplanung liegt das zweistündige Gespräch mit Christian Zagrodnick und Roman Joost von gocept GmbH, Halle, zugrunde*). Wichtigstes Ergebnis ist die Integration der Anbieterverwaltung in das NETZWERK-Redaktionssystem (vgl. gesonderte Detailübersicht).
Der vorliegenden Version der Gesamtplanung liegt das zweistündige Gespräch mit Christian Zagrodnick und Roman Joost von gocept GmbH, Halle, zugrunde*). Wichtigstes Ergebnis ist die Integration der Anbieterverwaltung in das NETZWERK-Redaktionssystem (vgl. gesonderte Detailübersicht).
Spamschutz. Dabei handelt es sich um die dringlichste Maßnahme, die durch Benutzung des gocept-Mailservers auf sofort realisierbar ist. Das Intranet (SLOX**)) lässt sich weiterhin auch im Bereich E-Mail nutzen (Umleitung), die Adressen müssen dazu allerdings auf de, gocept-Server nochmals angelegt werden.
Zeilenabstand bei Aufzählungen. Die Reduzierung oder Abschaffung des Zeilenabstandes bei Aufzählungen für eine bessere Lesbarkeit lässt sich sofort per CSS realisieren.
Link auf den Überschriften der NEZWERK-Startseite. Gleichermaßen werden auf der NETZWERK-Startseite auch die Überschriften mit dem Artikel velinkt (nicht nur der Zusatz „mehr“).
Hardware. Alle Änderungen haben auch das Ziel, die bisher auf drei Server „verstreute“ Technik zu entzerren und soweit möglich innerhalb des NETZWERK-CMS auf dem Landesserver zu konzentrieren. Dadurch soll die Administration vereinfacht werden. gocept erstellt eine Übersicht, was wo läuft.
Plone 3.0. Voraussichtlich im Oktober wird Plone 3.0 veröffentlicht, das als Grundlagen für die Weiterentwicklung des NETZWERK-CMS verwendet wird (Update von der jetzigen Version).
OpenOffice.org. Die Artikel werden auch weiterhin auf Basis der Textverarbeitung von OpenOffice.org (und nicht mit einem Online-Editor) erstellt, da die Textdokumente in der Arbeit des Trägervereins insgesamt eine zentrale Funktion haben (Mappen, Lehrgangsunterlagen, ...).
Textliste. Die bisher „von Hand“ erzeugte xls-Liste mit Nummer einschließlich Version, Überschrift, Erstalldatum, Änderungsdatum und Bildnummer wird „automatisiert“.
OpenDocument. Mit dem Übergang auf das neue Dateiformat von OpenOffice.org 2.x kann der aufwendige Konverter entfallen, da dessen xml-Daten direkt umgesetzt werden können. Dadurch wird auch gewährleistet, dass das gesamte Redaktionssystem auf dem Landesserver läuft (vgl. Nr. 2).
Erstellung von Artikeln ohne OpenOffice. Falls auf einem Fremdrechner kein OpenOffice zur Verfügung steht, wird die „normale“ Plone-Dokumenten-Funktion verwendet und das OpenOffice-Dokument nachträglich erstellt. gocept überprüft, ob solche Plone-Dokumente überall (z.B. auf der NETZWERK-Sartseite) richtig erscheinen.
PDF-Dateien der Artikel automatisch erzeugen. Da es kein OpenOffice auf dem Server mehr geben wird, entfällt auch diese Option. Ggf. ist das CSS für den Druck noch zu verfeinern.
Integration E-Info. Der seit dem Wechsel auf den Landesserver nicht mehr funktionierende Versand per Mailingliste wird wieder in Funktion gebracht. Außerdem wird im CMS eine Funktion eingerichtet, die eine Erzeugung des Gesamttextes (Überschriften, Vorspann) nach jetzigem Vorbild über die Nummern erlaubt. Dieser muss dann nur noch von Hand in die einzelnen Rubriken verteilt und mit einem Editorial versehen werden.
Anbieterverwaltung. Als wichtigste Aufgabe wird die Funktionalität der Anbieterverwaltung erweitert und die seitherige Postgres-Datenbank in das NETZWERK-CMS integriert. Durch sollen u.a. Teile der Datenbank in die öffentliche Website eingebunden sowie Abfrage, Druck- und Exportdienste leichter realisiert werden können und die Verwaltung auf der Administrationsebene (Redaktion, Koordinationsbüro) flexibler werden (z.B. sollen Feldbezeichnungen leicht abänderbar sein). Eine detaillierte Übersicht enthält der Artikel 6248***). Nicht besprochen, aber in die Übersicht aufgenommen, ist die in der jetzigen Version nicht berücksichtige Gliederung in Programmanbieter mit einer oder mehreren Anbieterstellen (vgl. dort „Ebenen“).
Kalender. Der verwendete CalendarX wird stattdessen wird durch den „Plone4Artists Calendar“ (http://plone.org/products/plone4artistscalendar) ersetzt und die (neue) Lehrgangsverwaltung der Datenbank daran angebunden. Dabei handelt es sich nicht nur um einen besseren Web-Kalender, man kann außerdem aber in iCal oder Evolution importieren (via ics) und von dort auch wieder exportieren. Änderungen im eigenen Desktop-Kalender werden damit unmittelbar im Webkalender sichtbar.
Groupware. Mit dieser Lösung verbleibt auf dem German-Network-Server nur noch die Groupware. Mit der Weiterentwicklung von Plone und des NETZWERK-CMS wird immer wieder überprüft, ob der Nutzen den Aufwand (auch für einen dritten Server!) rechtfertigt und nicht Alternativlösungen (z.B. eigene Plone-Instanz oder Hostlösung) besser sind.
WebShop. „PloneMall“ entspricht noch nicht den Anforderungen. Stattdessen wird als erster Schritt zu einem Web-Shop ein leicht editierbares Online-Bestellformar geschaffen.
Automatische Datensicherung. gocept erkundigt sich beim Rechenzentrum nach Stand und Möglichkeiten.
*) gocept betreut das NETZWERK-Rekationssystem
>**) SuSE Linux Open-Exchange Server: Basis des Vereins-Intranets<br>***) vgl. insgesamt auch die NETZWERK-Arbeitsmappe Nr. 51



