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Online-Verwaltung: Chronik

von der NETZWERK-Redaktion

Textnummer: 624926

Erstellt am 2007/08/03, zuletzt geändert am 2012/05/11

Die Idee der Online-Verwaltung geht zurück auf den 4. deutsch-finnischen Fachkräfteaustausch 2001 in Finnland. Dort führten die Gastgeber eine auf dem Oracle-Datenbanksystem beruhende Internet-Administration der Programmanbieter vor.

von der NETZWERK-Redaktion

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Erstellt am: 3. August 2007, geändert am:

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Die Idee der Online-Verwaltung geht zurück auf den 4. deutsch-finnischen Fachkräfteaustausch 2001 in Finnland. Dort führten die Gastgeber eine auf dem Oracle-Datenbanksystem beruhende Internet-Administration der Programmanbieter vor.

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2001

  1. September: Beim 4. deutsch-finnischen Fachkräfteaustausch in Finnland führt Auvo Finne die finnische Anbieterverwaltung vor. Technische Grundlage ist das Oracle-Datenbanksystem. [143]

  2. Oktober: NETZWERK-Interview zur Anbieterdatenk mit Klaus Vogel. [171]

  3. Dezember: Als Entwicklungsgrundlage wird das „Datenblatt Programmteilnehmer“ entwickelt und im März 2002 in der Leitermappe veröffentlicht. [1433]

 

2002

  1. Januar: Der Vereinsvorstand beschließt ein Pilotprojekt zur Anbieterdatenbank. Aus Kostengründen wird nicht die finnische Lösung übernommen, sondern eine eigene auf Basis freier Software entwickelt.

  2. März: Auvo Finne stellt die finnische Anbieterverwaltung bei der 6. Anbietertagung auf Schloss Kröchlendorff vor. [392]

  3. Juli: In Osterburken wird die Mitarbeit der Schülermentoren bei der Online-Verwaltung in deren Aufgabenkatalog übernommen [635]

  4. September: Die erste Testversion ist online. [1445]

  5. Oktober

    1. Klaus Vogel stellt die Anbieterdatenbank bei der 4. EMAS-Konferenz in Helsinki vor. [754]

    2. Das Weltprogramm fördert die Entwicklung der Anbieterdatenbank als „Special Project“. [758]

    3. Über NETZWERK werden die ersten Testgruppen gesucht. [777]*)

  6. November

    1. Bei der 7. Anbietertagung in Weil der Stadt wird die Anbieterdatenbank „live“ vorgeführt. [2022]

    2. Beim 20. Programmlehrgang in Osterburken können die Teilnehmer erstmals damit arbeiten. [2034]

 

2003

  1. Oktober

    1. Die zweite Version der IT-Konzeption beschreibt die Anbieter-Datenbank als Teil der Gesamtstrategie des Trägervereins in der Informationstechnik. [5083]

    2. Auch die Anbieterdatenbank läuft ab sofort auf dem Jugendprogramm-Server. [2589]

  2. November: Der Programmrat nimmt die Benutzung der Online-Verwaltung in die ab 1. Januar 2004 geltende neue Lizenzordnung auf.

  3. Dezember: Die Zugänge für die Programmanbieter werden freigeschaltet und diesen im Rundschreiben 2/2003 mitgeteilt. [1446, 2637]

 

2004

  1. Januar: Zum offiziellen Start erscheint die erste Version der FAQ-Liste. Außerdem wird die Mängelliste wieder veröffentlicht. [2660, 2659]

  2. Februar: Die Konzeption des Lehrgangs „Verwaltung/Anbieterdatenbank“ erscheint. [2683]*)

  3. März: Das auf Zope und Plone basierende NETZWERK-Redaktionssystem nimmt den Betrieb auf.

  4. Oktober: Präsentation bei der 8. Jahrestagung der Programmanbieter in Salem. [5086]

 

2005

  1. Januar: Die 14. Mitgliederversammlung beschließt am Rande der Multiplikatorentagung in der Sippachshühle die IT-Konzeption. [5083]

  2. April: Zusammen mit allen anderen Diensten wandert die Datenbank auf den neuen (eigenen) Webserver. [5345]

 

2006

  1. Juli: Die Begleitheftnummer wird eingeführt. [5915]

  2. August: Mit der Fertigstellung des Planspiels wird der Umgang mit der Anbieterdatenbank Teil des Leitungslehrgangs.

  3. November: Der „statische“ Teil der Website einschließlich Startseite wird in das Redaktionssystem integriert.

 

2007

  1. Juli: Gefördert vom Kultusministerium Baden-Württemberg beschließt der Vereinsvorstand die Weiterentwicklung der Anbieterdatenbank zur Online-Verwaltung im Rahmen des Gesamtkonzeptes „Internet-Agenda 2007“. [6247]

  2. August

    1. Gespräch mit gocept zur Integration der Anbieterverwaltung in das Redaktionssystem.

    2. Als Online-Hilfe wird der Webbegleiter veröffentlicht.

    3. Die Arbeitsmappe zur Anbieterverwaltung wird mit über einem Dutzend Anleitungen veröffentlicht. [6252]

  3. November: Am Monatsende beginnt der interne Testlauf. [6340]

 

2008

  1. Februar: Die 17. Mitgliederversammlung beschließt die Version 2. [6414]

  2. Während des ganzjährigen internen Testlaufs wird die neue Version nochmals gründlich überarbeitet. [6622]

  3. Dezember: Wegen der großen Fehlerzahl wird die zum Jahresende geplante Freischaltung vertagt.

 

2009

  1. Januar: Die Version 2.0 wird zur Benutzung freigegeben. [6648]

  2. Februar: Wegen der mit dem Einbruch in der Alten Bahnmeisterei und dem gleichzeitigen Server-Crash verbundenen „Datenkatastrophe“ wird der öffentliche Testlauf nach wenigen Wochen wieder gestoppt. Um auf Vereinsebene wieder arbeiten zu können, muss zunächst ein neues Intranet installiert werden.

  3. November: Beim 10. Internationalen Forum in Sydney Gespräch mit Prinz Edward zur Weiterentwicklung der deutschen Online-Verwaltung.

 

2010

  1. März: Karsten Vogel übernimmt die Entwicklungsbetreuung. Eine Bestandsaufnahme ergibt weiteren Verbesserungsbedarf – die Zugänge werden noch nicht freigeschaltet.

  2. Dezember: Bis zum Jahresende werden noch einmal Dutzende von Erweiterungen und Verbesserungen vorgenommen.

 

2011

  1. Januar: Die Internationale Assoziation kündigt in der „Briefing Note“ zur OAA-Strategie ein weltweites Verwaltungssystem an. [7110]

  2. Februar: Auf der „Winterschule“ in Elmshorn wird der vorläufige Endstand erstmals vorgeführt und zur Benutzung freigegeben. [7095]

  3. März

    1. Die Anleitung zur Online-Verwaltung erscheint in der Leitermappe.

    2. Die 20. Mitgliederversammlung des Trägervereins legt die Benutzung der Online-Verwaltung ab dem 1. Januar 2012 verpflichtend fest.

  4. Mai: Das Internationale Kuratorium beschließt die Einführung einer weltweiten Onlineverwaltung inklusive „elektronischem Begleitheft“. [7197]

  5. Juni: Im Anbieter-Rundschreiben 3/2011 wird der Fahrplan zur Komplettumstellung veröffentlicht. [7180]

  6. Oktober

    1. Der Vorstand beschließt die Erweiterung des Elektronischen Begleithefts um den Zertifikatedruck bis zum Jahresende [7275].

    2. Stephen De Wint vom Internationalen Sekretariat verschafft sich beim Doppelkurs in Osterburken ein Bild von Online-Verwaltung und Elektronischem Begleitheft [7283].

    3. Die Anleitung zum Elektronischen Begleitheft erscheint [7287].

  7. Dezember

    1. Der interne Testlauf des Zertifikatedrucks beginnt [7304].

    2. Der Zertifikatedruck geht mit der Version 3.0 der Online-Verwaltung in den Probebetrieb [7312].

 

2012

  1. Januar: Die Version 3.1 wird freigegeben. [7339]

  2. Februar

    1. Die 21. Mitgliederversammlung beschließt die aktuellen Richtlinien und Anleitungen sowie den langfristigen Fahrplan zur Online-Verwaltung. [7355]

    2. Die Version 3.2 wird veröffentlicht. [7360]

  3. März: Die Version 3.3 wird veröffentlicht. [7368]

  4. April

    1. Erstmals sind alle Gold-Teilnehmer erfasst. [7386]

    2. Version 3.4 wird veröffentlicht. [7390]

    3. Der Vereinsvorstand gibt dem Projekt „Begleitheft II“ (Version 4) höchste Priorität.

  5. Mai

    1. Internationale Fördermittel für Projekt Begleitheft II beantragt.

    2. Version 3.5 wird veröffentlicht. [7408]

 

*) derzeit nicht online verfügbar.