2010: Das Expeditionsjahr
von der NETZWERK-Redaktion
Textnummer: 705700
Erstellt am 2010/12/23, zuletzt geändert am 2011/01/06
2010 war in mehrfacher Hinsicht ein „Expeditionsjahr“. Mit Sebastian an der Spitze wurde ein Vorstandsressort zum Programmteil geschaffen, das Hilfesystem dazu machte große Fortschritte – und nicht zuletzt es gab erstmals acht erfolgreiche Gold-Expeditionen mit Karstens „Holzwege“-Serie als NETZWERK-Highlight.
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2010 war in mehrfacher Hinsicht ein „Expeditionsjahr“. Mit Sebastian an der Spitze wurde ein Vorstandsressort zum Programmteil geschaffen, das Hilfesystem dazu machte große Fortschritte – und nicht zuletzt es gab erstmals acht erfolgreiche Gold-Expeditionen mit Karstens „Holzwege“-Serie als NETZWERK-Highlight.
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2010 war in mehrfacher Hinsicht ein „Expeditionsjahr“. Mit Sebastian an der Spitze wurde ein Vorstandsressort zum Programmteil Expeditionen geschaffen, das Hilfesystem dazu machte große Fortschritte – und nicht zuletzt es gab erstmals acht erfolgreiche Gold-Expeditionen mit Karstens „Holzwege“-Berichtsserie als NETZWERK-Highlight des Jahres.
Karstens philosophische Schneetour zu Heideggers Hütte war die erste deutsche Gold-Expedition in der Form einer „besonderen Naturunternehmung – und sicher die erste, mit einem Border Collie als Begleiter. Mit der Gruppe des Hans-Baldungs-Gymnasiums (HBG) Schwäbisch Gmünd wurde das Gold-Sonderprogramm erstmals erfolgreich in die Praxis umgesetzt.
Da alle acht Gold-Expeditionen (sechs davon Gruppen der Schule Schloss Salem!) im Südschwarzwald stattfanden, machte die Wissensbasis zu diesem Wildnisgebiet einen gewaltigen Schritt nach vorn. Zum „Gebietsexperten“ hat sich dabei Bundeskoordinator Klaus Vogel entwickelt, der 2010 dort einschließlich zweier Privataufenthalte viereinhalb Wochen unterwegs war.
Sebastians Team kam darüber hinaus bei der Harz-Erkundung, der HBG-Generalprobe und den beiden ersten Bronze-Expeditionen der Internationalen Schule Stuttgart im Bauland und im Odenwald zum „Außeneinsatz“. Wesentlich anstrengender aber mindestens genauso lehrreich waren die vielen Tage in der Alten Bahnmeisterei bei der Durchsicht der Expeditionsplanungen.
Über die Stuttgarter Expeditionen entstand nicht nur das generelle Angebot zur kostenlosen Nutzung der Alten Bahnmeisterei als Expeditionsbasis, sondern es wurde auch klar, dass alle Programmanbieter beim Start mehr Beratung und praktische Hilfe benötigen. Das Konzept des begleiteten Pilotprojekts wurde deshalb in der Lizenzordnung auf den Programmstart erweitert.
Parallel zu der Praxis wurde die Medienunterstützung zum Programmteil Expeditionen entscheidend verbessert. Das Ablaufdiagramm ist Teil des Teilnehmer-Logbuchs, das Online-Handbuch hat eine FAQ-Liste zum Thema, der Expeditionsführer enthält endlich das Kapitel „Wandern als Fortbewegungsart“ und es gibt auf der Website und im Intranet eigene Bereiche zu den Wildnisgebieten.



