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Internationales Jugendprogramm verbreitert bundesweit seine Basis

von der NETZWERK-Redaktion

Textnummer: 147700

Erstellt am 2009/06/16, zuletzt geändert am 2009/06/16, begonnen am 1997/08/05

Mit der Entscheidung eines Pfadfinder-Bundesverbandes und einer Grund- und Hauptschule in Schleswig-Holstein, das Internationale Jugendprogramm in ihrer Arbeit einzusetzen, hat das in Deutschland noch neue Erlebnis- und Lernprogramm für junge Leute seine Basis weiter verbreitert.

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Mit der Entscheidung eines Pfadfinder-Bundesverbandes und einer Grund- und Hauptschule in Schleswig-Holstein, das Internationale Jugendprogramm in ihrer Arbeit einzusetzen, hat das in Deutschland noch neue Erlebnis- und Lernprogramm für junge Leute seine Basis weiter verbreitert.

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Mit dem Pfadfinderbund „Weltenbummler“ und der Grund- und Hauptschule Langelohe in Elmshorn haben zwei weitere Einrichtungen beschlossen, das Internationale Jugendprogramm in ihrer Arbeit mit jungen Leuten einzusetzen. Durch diese Entscheidung wurde die organisatorische Basis des Programms in Deutschland deutlich verbreitert: „Mit den ‚Weltenbummlern‘ hat erstmals die Bundeszentrale eines Jugendverbandes und mit der GHS Langelohe die erste Einrichtung in Schleswig-Holstein eine Lizenz als Programmanbieter erhalten“, so Programmkoordinator Klaus Vogel.

Die Bundesgeschäftsstelle des Erlebnis- und Lernprogramms weist darauf hin, dass die beiden Einrichtungen auch zwei wichtige Lücken im Spektrum der Organisationen, die mit dem Programm arbeiten, schließen. „Die größten Jugendorganisationen, die das Programm unterstützen, sind die Weltpfadfinderverbände. Deshalb freuen wir uns ganz besonders darüber, dass nun auch in Deutschland die ersten Pfadfinder mit dem Programm arbeiten wollen.“

Auch im Bereich der Hauptschulen ist das Programm neu. „Wir sind uns sicher, dass das Programm an dieser Schulart ebenso erfolgreich sein wird wie an den Realschulen und Gymnasien, an denen es bereits eingesetzt wird“, meinte Vogel weiter. Nach Auskunft des Koordinationsbüros sind weitere Organisationen dabei, die Arbeit mit dem Jugendprogramm vorzubereiten, u.a. aus dem Bereich der kirchlichen Jugendarbeit und des Sports. In einer ganzen Reihe von Einrichtungen in fast allen Bundesländern wird über die Einführung des Programms beraten.

[Pressemitteilung vom 5. August 1997]