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Stadt Elmshorn neuer Programmanbieter mit sieben Anbieterstellen

von der NETZWERK-Redaktion

Textnummer: 114000

Erstellt am 2009/06/15, zuletzt geändert am 2009/06/15, begonnen am 1999/07/01

Mit einem Mal sechs neue Anbieter des Programms gibt es in Elmshorn. Zur Schule Langelohe, die bundesweit bereits die zweitgrößte Zahl von Teilnehmern betreut, kommen jetzt noch die Hauptschule Koppeldamm, die Realschule am Propstenfeld, die Realschule Ramskamp, die Kooperative Gesamtschule Elmshorn, das Jugendhaus „Am Krückaupark“ und das Kultur- und Aktionszentrum Elmshorn.

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Mit einem Mal sechs neue Anbieter des Programms gibt es in Elmshorn. Zur Schule Langelohe, die bundesweit bereits die zweitgrößte Zahl von Teilnehmern betreut, kommen jetzt noch die Hauptschule Koppeldamm, die Realschule am Propstenfeld, die Realschule Ramskamp, die Kooperative Gesamtschule Elmshorn, das Jugendhaus „Am Krückaupark“ und das Kultur- und Aktionszentrum Elmshorn.

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Mit einem Mal sechs neue Anbieter des Jugendprogramms gibt es in Elmshorn. Zur Schule Langelohe, die bundesweit bereits die zweitgrößte Zahl von Teilnehmern betreut, kommen jetzt noch die Hauptschule Koppeldamm, die Realschule am Propstenfeld, die Realschule Ramskamp, die Kooperative Gesamtschule Elmshorn, das Jugendhaus „Am Krückaupark“ und das Kultur- und Aktionszentrum Elmshorn. Dass sich nicht gleichzeitig die Zahl der deutschen Anbieter um entsprechende 30 Prozent erhöht, liegt daran, dass diese Einrichtungen im Rahmen einer neuen Sammellizenz der Stadt Elmshorn arbeiten, innerhalb der sie den Status von registrierten Anbieterstellen haben.

Erst im November hatten vor dem Hintergrund der Arbeit des Jugendprogrammteams um Schulleiter Hans-Peter Frauen bereits der Kreisjugendring Pinneberg und der Verein für Sozialarbeit und Bürgerengagement in Mielkendorf mit der Jugendprogrammarbeit begonnen. Programmkoordinator Klaus Vogel staunt über die schnelle Entwicklung: „Innerhalb von nur zwei Jahren neun Einrichtungen für das Jugendprogramm zu begeistern – das ist deutscher Rekord!” Für den Programmkoordinator ist diese Entwicklung ein weiterer Beweis dafür, dass die beste Werbung für das Programm eine gute Programmarbeit ist und erfolgreiche Pilotprojekte der Schlüssel für dessen Aufnahme in der Öffentlichkeit sind.

Angefangen hatte alles mit einem Artikel zum Internationalen Jugendprogramm im Frühjahr 1997 in der Zeitschrift „Scouting“, der Hans-Peter Frauen in die Hände fiel und zur ersten Kontaktaufnahme mit dem Koordinationsbüro führte. Programmstart war dann bereits ein halbes Jahr später mit Beginn des neuen Schuljahrs, im Juni 1998 fand die erste Verleihfeier an der Schule Langelohe statt.

[Quelle: Netzwerk 2/1999]