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5. Vorstandsperiode: Die wichtigsten Stationen

von der NETZWERK-Redaktion

Textnummer: 676503

Erstellt am 2009/08/02, zuletzt geändert am 2009/08/04

Die Übersicht enthält nur die wichtigsten Ereignisse, weitere Details finden sich in den „Daten und Fakten“ zu den einzelnen Jahren bzw. der Liste der Gremientagungen. Die Gliederung wurde nach den ordentlichen Mitgliederversammlungen vorgenommen; dadurch ergeben sich unterschiedliche Zeiträume.

von der NETZWERK-Redaktion

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Die Übersicht enthält nur die wichtigsten Ereignisse, weitere Details finden sich in den „Daten und Fakten“ zu den einzelnen Jahren bzw. der Liste der Gremientagungen. Die Gliederung wurde nach den ordentlichen Mitgliederversammlungen vorgenommen; dadurch ergeben sich unterschiedliche Zeiträume.

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2006

  1. April 2006

    1. Turnusmäßige Neuwahlen bei der 15. Mitgliederversammlung.

    2. Vorstellung der Konzeption zum Jugendabzeichen Baden-Württemberg im Kultusministerium.

    3. „Du kannst mehr als du glaubst!“ wird zum Motto des deutschen Programms.

    4. Die im Vormonat veröffentlichte Online-Ausgabe des Handbuchs wird inhaltliche Grundlage der Medien und Programmarbeit.

    5. Die erste Korrekturausgabe des Online-Handbuch-Auszugs Grundlagen erscheint.

    6. Die 2. Auflage der Formularsammlung wird veröffentlicht.

    7. Die Zahl der NETZWERK-Artikel im neuen Redaktionssystem erreicht die 1000er-Marke.

    8. Neue Lehrgangsordnung: Der Leitungslehrgang wird für Programmanbieter wieder Pflicht. Programm-, Expeditions- und Leitungslehrgang dauern nur noch zwei Tage (eine Übernachtung).

    9. Dominik Salm und Karsten Vogel vertreten Deutschland bei der EMAS-Jugendveranstaltung in Bernheze.

  2. Mai 2006

    1. Roland Burger, Bürgermeister der Stadt Buchen, übernimmt den Vorsitz des Beirats.

    2. Die erste Korrekturausgabe des Gesamtwerks (Loseblattsammlung „Leitermappe“) erscheint.

  3. Juni 2006

    1. Gespräch mit Prof. Hummel von der Berufsakademie Heidenheim.

    2. Gespräch mit der Servicesstelle Jugend in der Jugendstiftung Baden-Württemberg (Antes, Schiffers).

    3. Konzeption „Jugendabzeichen im Qualipass“.

    4. Die erste Version der PC-Präsentation ist fertig.

    5. Die 11. Anbietertagung findet im Kultusministerium statt.

    6. Der Neckar-Odenwald-Kreis wird mit Landrat Dr. Achim Brötel als Schirmherr erster Modellkreis.

    7. Die erste Gruppe aus Südafrika besucht Osterburken.

    8. Erster Programmlehrgang für das Pädagogische Fachseminar Schwäbisch Gmünd (PFS).

  4. Juli 2006

    1. Wenige Wochen vor dem Beginn muss das erste Segelprojekt abgesagt werden, das Projektleiter Werner Faltin verschwunden ist.

    2. Die „Sechs Schlüsselaufgaben“ der Internationalen Assoziation werden für Deutschland übernommen und bilden den thematischen Rahmen für Programmarbeit und Leitungslehrgang.

    3. Die Option der Kreislizenz als anspruchsvollste Sammellizenz und einem pauschale Jahresbeitrag von 1000 Euro wird eingeführt.

    4. Kirnausträndler und Trägerverein übernehmen zum ersten Mal die Bewirtung der Abschlussfeier der Realschule Osterburken zugunsten der Alten Bahnmeisterei.

  5. August 2006

    1. Dritter Besuch von EMAS-Direktorin Kirsten Thompson.

    2. Der Förderantrag zur Einführung des Jugendabzeichens Baden-Württemberg (Phase I) wird vorgelegt und bewilligt.

    3. Kultusstaatsekretär Georg Wacker MdL übernimmt die Schirmherrschaft über das Jugendabzeichen Baden-Württemberg.

    4. Erste Konzeption „Jugendabzeichen im Jugendnetz“.

    5. Anleitung „Jugendbegleiter als Programmhelfer“.

    6. In Ergänzung zum Online-Info gibt es zu jedem terminierten Lehrgang wieder ein Faltblatt, dessen Kopiervorlage online zur Verfügung gestellt wird.

    7. Gespräch Con-Activity (Weiss, Frankfurt).

    8. Bei der 1. Internationalen Sommerschule in Osterburken wird der erster Leitungslehrgang in Planspielform durchgeführt.

  6. September 2006

    1. Die Arbeiten am Internetauftritt im Rahmen des Jugendnetzes beginnen.

    2. Der Ostalbkreis wird mit Landrat Paul Pavel als Schirmherr zweiter Modellkreis.

    3. „Erlebnistage“ richtet den 40. Programmlehrgang aus (Herbstheim).

  7. Oktober 2006

    1. Beim Multiplikatorentreffen 2006 wird das Wildnisgebiet Nordschwarzwald erkundet.

    2. Im Neckar-Odenwald-Kreis erscheint der erste Zeitungsartikel der Artikelserie.

    3. Die PDF-Zertifikate für die Sonderausgabe des Qualipasses sind fertig.

    4. Bei der 12. Anbietertagung an der Christian-Hiller-Schule in Stuttgart wird die 1. Auflage der Arbeitsmappe „Jugendabzeichen Baden-Württemberg“ mit CD-ROM vorgestellt.

    5. Sonderpräsentation für das Kuratorium der Stiftung Kinderland.

  8. November 2006

    1. Rainer Schmid und Benedikt Kurz vertreten Deutschland beim 9. Internationalen Forum (50. Geburtstag des Duke of Edinburgh’s Award) in Edinburgh.

    2. In Osterburken findet in der Schule am Limes die Auftaktveranstaltung zum Jugendabzeichen Baden-Württemberg mit Kultusstaatssekretär Wacker, Landrat Dr. Brötel und Generalsekretärin Gilly Shirazi statt.

    3. Bei der Auftaktveranstaltung wird der Auftritt des Jugendabzeichens Baden-Württemberg im Jugendnetz präsentiert. Gleichzeitig wird auch die allgemeine Startseite neu gestaltet und das gesamte Portal in das NETZWERK-Redaktionssystem übernommen. Über den Auftritt im Jugendnetz ziehen Website und Redaktionssystem auf einen Server nach Ulm.

    4. Zur Auftaktveranstaltung des Jugendabzeichens Baden-Württemberg erscheinen die Grundlieferung der Loseblattsammlung und deren gebundener Auszug Einführung.

    5. Die Anleitung zum Portfolio erscheint.

    6. Die Anleitung „Nutzung von Arbeitsgemeinschaften an Ganztagesschulen“ erscheint.

  9. Dezember 2006

    1. Die Formularsammlung erscheint online in Version 3.

 

2007

  1. Januar 2007

    1. Die Sparkasse Neckartal-Odenwald unterstützt die Einführung des Programms im Neckar-Odenwald-Kreis über drei Jahre mit insgesamt 10.000 Euro. Direktor Augustin wird Mitglied im Beirat.

    2. Erstmals seit vielen Jahren erscheint veröffentlicht der Trägerverein wieder einen Jahresbericht in Form einer Arbeitsmappe.

  2. März 2007

    1. Die neue Beitragsordnung wird von der 16. Mitgliederversammlung einstimmig verabschiedet. Sie gilt ab dem 1. Januar 2008.

    2. Benedikt Kurz wird von der 16. Mitgliederversammlung als Nachfolger von Frank Urfer zum Schatzmeister gewählt.

    3. Nach drei Jahren wird die Vereinssatzung wieder gründlich überarbeitet. Berücksichtigt in der Neufassung, die nun eine Gliederung enthält, sind jetzt u.a. auch Jugendabzeichen und Lizenzsystem.

    4. Die 16. Mitgliederversammlung beschließt das Gesamtwerk des Programmhandbuchs einschl. aller Einzelregelungen und Auszüge. An den Zeitvorgaben für die Programmteile wird wie schon 2000 festgehalten.

    5. Ebenfalls nach drei Jahren Tätigkeit im Koordinationsbüro wird Otto Zahn verabschiedet.

  3. April 2007

    1. Förderantrag an die Robert Bosch Stiftung.

    2. Die Dokumentation der Auftaktveranstaltung erscheint als Arbeitsmappe.

    3. Unter dem Titel „Award Basics“ erscheinen die wichtigsten Kapitel des deutschen Handbuchs für die wachsende Zahl internationaler Schulen, die in Deutschland mit dem Programm arbeiten, in englischer Sprache.

    4. Die ersten Titel der Faltblattreihe mit Anleitungen aus der Leitermappe erscheinen.

    5. Die Telefonhotline zur Anbieterberatung nimmt den Probebetrieb auf.

  4. Mai 2007

    1. Erster englischer Expeditionslehrgang (Munich International School, Starnberg).

    2. Mit „Odenwald 2007“ wird das deutsch-schweizerische Kooperationsprojekt in Osterburken erstmals durchgeführt.

  5. Juni 2007

    1. In Breda findet mit deutscher Beteiligung ein EMAS-Seminar zum Programm im Jugendstrafvollzug statt.

  6. Juli 2007

    1. Der Vereinsvorstand beschließt die Internet-Agenda 2007. Diese beinhaltet den technischen Übergang auf Zope 3 und Plone 3 und darauf aufbauend eine „Totalüberholung“ des Intenet-Auftritts einschließlich der Integration einer erheblich erweiterten Online-Verwaltung in das NETZWERK-CMS.

    2. Von den insgesamt ca. 3500 NETZWERK-Artikeln ist erstmals mehr als die Hälfte online verfügbar.

    3. Der 50. Programmlehrgang ist gleichzeitig der zehnte in der Alten Bahnmeisterei. Die Mappe „50. Programmlehrgang“ wird veröffentlicht.

    4. Benefiz-Golfturnier mit Prinz Edward in Köln.

  7. August 2007

    1. Die Mappe „Anbieterdatenbank“ erscheint.

    2. Der E-Mail-Dienst erhält eine Spamsicherung.

  8. September 2007

    1. Zu den 15 bei „Mosaic of Peace“ in Israel vertretenen Ländern gehört auch Deutschland. Wiedersehen mit Esam, Roey und vielen anderen alten Bekannten!

    2. Im Rahmen des „Startpakets Jugendabzeichen Baden-Württemberg“ bewilligt die Robert Bosch Stiftung die Veröffentlichung verschiedener Auszüge aus der Loseblattsammlung in Broschürenform, darunter die Einführung.

  9. Oktober 2007

    1. Die 2. Internationale Sommerschule ist gleichzeitig die erste in englischer Sprache (Planspiel!). Das EMAS-Lehrgangsteam unterstützt.

    2. Sondersitzung des Vereinsvorstandes zum „Medienpaket II“ bei Ehret-Design in Weinheim.

    3. Die Internationale Assoziation überprüft erfolgreich die Erfüllung der Mitgliedschaftskriterien durch den Trägerverein.

    4. Die 3. Auflage der „Award Basics“ erscheint.

    5. Teilnahme an der Qualipass-Fachtagung in Ulm (Betz, Vogel).

  10. November 2007

    1. Zweimonatiger Probelauf „Halbtags-Bundeskoordinator“ mit Christoph Kleiser.

    2. Der Landkreis Heidenheim wird der dritte Modellkreis zum Jugendabzeichen Baden-Württemberg.

    3. Als zweiter Auszug aus der Loseblattsammlung werden die Grundlagen als „gesetzte“ Broschüre veröffentlicht. Die Arbeitshilfe dient gleichzeitig als Korrekturausgabe für die die erste gedruckte Ausgabe des Handbuchs, die 2008 als 4. Auflage veröffentlicht werden soll.

    4. Flyer und Lesezeichen erscheinen.

    5. Die Arbeiten an der 2. Auflage der Loseblattsammlung beginnen. Das „große“ Handbuch erhält die Bezeichnung Leitermappe und den Untertitel „Arbeitsbuch für die Programmarbeit“.

    6. In Tornesch wird das Planspiel (mit großen technischen Problemen) erstmals im PC-Netzwerk durchgeführt.

    7. 1. Seminar für Mittel- und Südosteuropa in Prag (Kurz, Vogel).

  11. Dezember 2007

    1. Der Testlauf der neuen Online-Verwaltung beginnt.

    2. Die „Gold-Seminare“ werden als neues Angebot in das Lehrgangsportfolio aufgenommen.

    3. Zum Abschluss ihres Besuches in Mecklenburg-Vorpommern besuchen Aviva ben Raphael und Galia Shacham zu bilateralen Gesprächen Osterburken und die „Alte Bahnmeisterei“.

    4. Gold-Verleihung in München (Kurz, Vogel).

    5. Im Rahmen des neuen Medienpakets erscheinen Aufkleber und Einlegemappe.

    6. Die Anleitung „Lokalisierter Flyer“ erscheint.

    7. Der Vereinsvorstand beschließt beim Handbuch den Umstieg auf das Format DIN A 5 quer.

    8. Beim AwardShop werden zum Jahresbeginn 2008 eine ganze Reihe von Änderungen bekannt gegeben. Als wichtigste Neuerung wird ergänzend zum Lastschriftverfahren die Vorkasse als einzig weitere Zahlungsform eingeführt. Die Rechnungsstellung erfolgt nun über das Koordinationsbüro, das nun über die für Fakturierung und Finanzbuchhaltung benötigte Software verfügt.

 

2008

  1. Januar 2008

    1. Präsentation bei Olympus (Hamburg; u.a. Schindele Vogel, Gold-Gruppe Elmshorn).

    2. Das Sprach-Lern-Magazin „Spot On“ berichtet über das Programm.

    3. Die Mappe „Lehrgangsausrichtung“ erscheint.

    4. Nach sechs Jahren erhält das Koordinationsbüro wieder einen neuen PC.

    5. Adressbuch und Kalender des Online-Dienstes von Apple beginnen, die entsprechenden Intranet-Funktionen (SLOX) zu ersetzen.

  2. Februar 2008

    1. Iris Dikel nimmt ihre Tätigkeit im Koordinationsbüro auf.

    2. Der „Jahresbericht 2007“ erscheint als Arbeitsmappe.

    3. Die 17. Mitgliederversammlung findet mit Landrat Dr. Achim Brötel im Rathaus der Stadt Buchen statt. Sie beschließt u.a. eine „Verwaltungsreform“ (Online-Verwaltung, Online-Shop, Buchhaltungssystem) und eine „Roadmap zum Deutschen Jugendabzeichen“ unter Schirmherrschaft des Bundespräsidenten.

  3. März 2008

    1. Die 68-seitige erste Korrekturausgabe des neuen Handbuchs erscheint noch als Gesamtband.

  4. April 2008

    1. CD-Hülle und Mehrzweckurkunde zum Medienpaket II erscheinen.

    2. 6. EMAS-Regionalkonferenz in Portugal (Schmid, Vogel).

    3. Der Vereinsvorstand stimmt dem gocept-Angebot zum großen „technischen“ Website-Update zu.

    4. Odenwald 2008 in Osterburken.

  5. Mai 2008

    1. Gespräch Dr. Raabe (MKS, Stuttgart)

    2. Der neue Expeditionsführer erscheint zunächst als Teil des Online-Handbuchs.

    3. Kassensitzung zum neuen Buchhaltungssystem.

    4. Bereits Ende Mai ist die 3. Internationale Sommerschule voll belegt!

  6. Juni 2008

    1. Erste Rechnungen zum Anbieterbeitrag mit dem neuen Buchhaltungssystem

    2. Besprechung Olympus (Hamburg)

    3. Die Fehlerkorrekturen am Website-Update beginnen

    4. Im Wildnisgebiet Hochschwarzwald schließen die ersten fünf Gold-Gruppen der Schule Schloss Salem ihre Abschlussunternehmung erfolgreich ab.

  7. Juli 2008

    1. Gespräch mit Pietro Caldarola und Wolf Frey (Frankfurt)

    2. Erste Verleihfeier in Coburg

  8. August 2008

    1. Die Vorgaben des Europäischen Paddel-Passes lösen die Richtlinien der British Canoe Union (CU) als Grundlagen für die Kanu-Ausbildung im Programmteil Expeditionen. ab

    2. Erstes Zusammentreffen mit Staatsminister Banzer (Frankfurt)

    3. 3. Internationale Sommerschule mit Teilnehmern aus Deutschland, Israel, Mongolei, Polen, Rumänien, der Schweiz und Slowenien.

  9. September 2008

    1. Die Beschreibung des Grundlehrgangs als Nachfolger von Programm- und Expeditionslehrgang wird veröffentlicht.

    2. Der erste Artikel im neuen NETZWERK-CMS erscheint. Gleichzeitig nimmt der Online-Shop seinen Betrieb auf.

    3. Besprechung Jugendstiftung (Sersheim).

    4. Arbeitsspeicher des Webservers auf 4 GB erweitert.

  10. Oktober 2008

    1. Die Anleitung „Lernstationen im Programmteil Expeditionen“ erscheint.

    2. Die Anleitung „Teilnehmerporträts: Sachaspekte“ erscheint.

    3. 4. Auflage der „Award Basics“ fertig.

    4. Benedikt Kurz vertritt Deutschland beim International Gold Event in Mauritius.

    5. Gespräch wegen der Praktikumsstelle der BA Heidenheim und Projektantrag bei der Jugendstiftung Baden-Württemberg.

    6. Präsentation in der Rudergesellschaft „Germania“ (Frankfurt).

    7. Die „CD 2008“ erscheint mit den aktuellen Versionen von u.a. Handbuch, „AwardBasics“, Formularsammlung und Broschüre zur Sommerschule 2009

  11. November 2008

    1. Die Multiplikatorenausbildung wird um fünftägige Kompaktkurse ergänzt, bei denen Unternehmungen auf der Silber- oder Goldstufe den Rahmen für Anerkennungslehrgang und begleitete Praxis bieten.

    2. Im Rahmen des Infopakets II erscheint die CD-Hülle. Außerdem wird das Sortiment um „Schnupperpakete“ erweitert.

    3. Erste Lieferscheine und Rechnungen zum AwardShop mit dem neuen Buchhaltungssystem.

    4. 9. deutsch-finnisches Führungsseminar in Osterburken mit de Schwerpunkt „Lehrgänge“. Dabei Feier zum 15. Jubiläum des Programms in Osterburken und zum 10. Geburtstag der deutsch-finnischen Kooperation.

    5. Besprechung PH Ludwigsburg in der Alten Bahnmeisterei. Der „Erweiterte Grundlehrgang“ wird konzipiert.

    6. Pilotkurs zum neuen Grundlehrgang (Schule Schloss Salem)

  12. Dezember 2008

    1. 60. Programmlehrgang (Osterburken)

    2. Die Jugendstiftung legt die Zielvereinbarung für die Beteiligung bei „KommLern!“ vor. Der Vorstand beschließt die Beteiligung auf der Sitzung 4/2009.

    3. Der Vorstand beschließt ein Pilotprojekt zum Konzept der Infostellen in Hessen.

    4. Strategiegespräch mit Bürgermeister Roland Burger zum Aufbau des Kuratoriums.

 

2009

  1. Januar 2009

    1. Zum 1. Januar 2009 werden die Schulämter nach nur vier Jahren wieder aus den Landratsämtern ausgegliedert. Die Modellkreiskonzeption verliert einen Teil ihrer Basis und muss überarbeitet werden.

    2. Die Online-Verwaltung für Programmanbieter und Anbieterstellen wird freigeschaltet.

    3. Benedukt Kurz vertritt den Trägerverein bei der Gold-Verleihung in München.

    4. Informationsveranstaltung mit Minister Banzer an der Frankfurter Schillerschule.

    5. Erfolgreiches Gespräch mit Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer zur Übernahme des Vorsitzes im Kuratorium.

  2. Februar 2009

    1. Dr. Bernhard Bueb und Pfarrer Hartmut Hühnerbein erklärt die Bereitschaft zur Mitarbeit.

    2. Klaus Wettlaufer übernimmt die Programmleitung im Modellkreis Heidenheim.

    3. Die erste Korrekturausgabe des Grundlagenbandes des Handbuchs (4. Auflage) erscheint.

    4. Der erste Grundlehrgang in Schleswig-Holstein (Lütjensee) wird von einem Team der Realschule Rellingen per Video dokumentiert.

    5. Beim Einbruch in die Alte Bahnmeisterei werden alle Computer und Backupsysteme gestohlen.

    6. Der Intranet-Server in Darmstadt gibt einen Tag nach der Feststellung des Einbruchs seinen Dienst auf.

    7. Jugendpolitische Konferenz der EMAS-Region in Windsor (Benedikt Kurz).

  3. März 2009

    1. Im ZNL in Ulm findet die erste Kuratoriumssitzung statt.

    2. Der neue Kostenstellenplan wird fertig.

    3. Zum EMAS-Trainerlehrgang in Osterburken, an dem acht Länder vertreten sind, erhält der Seminarraum in der Alten Bahnmeisterei ein Whiteboard. Karsten Vogel erhält als erster Deutschen den EMAS-Trainerschein.

    4. Als weiteres Instrument innerhalb des Medienpakets II wird das Rollup fertig.

    5. Teilnahme am Unternehmensforum in Mannheim (Wolf).

  4. April 2009

    1. Karsten Vogel übernimmt das Lehrgangsressort, Oliver Palme und Dr. Torsten Steiger die Leitung der Infostelle Hessen.

    2. Erster erweiterter Grundlehrgang (PH Ludwigsburg) in Osterburken (Leitung: Karsten Vogel).

    3. Das Online-Handbuch wird an den Grundlagenband angepasst.

  5. Mai 2009

    1. Gold-Probetour bei „Odenwald 2009“ in Osterburken.

    2. In der 29. Korrekturausgabe enthält der Grundlagenband des Handbuchs erstmals ein Register.

    3. Kooperationsgespräch beim AOK-Bundesverband in Berlin (Betz, Vogel).

    4. Das Geld der Versicherungsgesellschaft zum Schaden in der Alten Bahnmeisterei geht ein.

  6. Juni 2009

    1. Der wiederbeschaffte Rechner für das Koordinationsbüro trifft ein.

    2. Im ZNL in Ulm findet die zweite Kuratoriumssitzung statt, außerdem in Stuttgart ein Treffen mit Dr. Woischnik.

    3. Bei der ersten Gold-Verleihfeier in Schleswig-Holstein (Elmshorn) wird auch der 15. Geburtstag des Trägervereins gefeiert.

    4. Das „Gold-Netzwerk“ wird offiziell ins Leben gerufen. Erster „Neuer“ ist Christian Röhrig von der Schule Schloss Salem.

    5. Die ersten Folgen der Artikelserie von Karsten Vogel zur Gold-Probetour im Odenwald erscheinen.

    6. Erster kompakter Gutachterlehrgang bei „Schwarzwald 2009“ in Schluchsee.

    7. Da nicht genügend Teilnehmer vorhanden sind, wird der Leitungslehrgang 1/2009 nicht als Planspiel sondern als Workshop durchgeführt.

    8. Der neue Expeditionsführer wird veröffentlicht.

    9. Die erste Korrekturausgabe der Teilnehmermappe wird veröffentlicht.

    10. Die Version 4 der Formularsammlung wird u.a. mit neuen Streckentabellen veröffentlicht.

  7. Juli 2009

    1. Eine Spende von Olympus ermöglicht die Veröffentlichung einer „großen“ Grundinformation.

    2. Das „Sonderprogramm zum Übergang auf die Goldstufe“ wird ins Leben gerufen. Die erste Pilotgruppe stellt das Hans-Baldung-Gymnasium in Schwäbisch Gmünd.

    3. Teilnahme an der Jugendbegleiterschulen-Jahrestagung in Heilbronn (Betz, Zirn).

    4. Der erste Mittelabruf zu „KommLern!“ wird fertiggestellt.

    5. Erster Treffen des Netzwerks „KommLern!“ in der Jugendstiftung (Betz, Zirn).

    6. Helfereinsätze in der Alten Bahnmeisterei im „Dachraum 2“.

    7. Die Reisekostenordnung wird im Umlaufverfahren geändert.

    8. Die einbruchssichere Tür zum Küchen- und Bürobereich der Alten Bahnmeisterei wird geliefert.

  8. August 2009

    1. Bei der 5. Kassensitzung wird die Datenrekonstruktion in diesem Bereich abgeschlossen und Termin von Kassenprüfung und Jahresversammlung festgelegt.