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Erklärung des Vereinsvorstandes zur Situation nach dem Einbruch in die Alte Bahnmeisterei

Das Internationale Jugendprogramm in Deutschland e.V.

Textnummer: 667200

Erstellt am 2009/03/21, zuletzt geändert am 2009/03/21, begonnen am 2009/03/06

Mitte Februar 2009 hat das deutsche Programm mit der Gründung eines Kuratoriums unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer einen seiner wichtigsten Schritte nach vorn und der Trägerverein fast zeitgleich mit Einbruch und (davon unabhängigen!) Intranet-Ausfall einen seiner herbsten Rückschläge erlebt.

Das Internationale Jugendprogramm in Deutschland e.V.

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Mitte Februar 2009 hat das deutsche Programm mit der Gründung eines Kuratoriums unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer einen seiner wichtigsten Schritte nach vorn und der Trägerverein fast zeitgleich mit Einbruch und (davon unabhängigen!) Intranet-Ausfall einen seiner herbsten Rückschläge erlebt.

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  1. Mitte Februar 2009 hat das deutsche Programm mit der Gründung eines Kuratoriums unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer einen seiner wichtigsten Schritte nach vorn und der Trägerverein fast zeitgleich mit Einbruch und (davon unabhängigen!) Intranet-Ausfall einen seiner herbsten Rückschläge erlebt. Während das Kuratorium, dem inzwischen auch schon der langjährige Leiter der Schule Schloss Salem, Dr. Berhard Bueb, der Vorstandsvorsitzende des Christlichen Jugenddorfwerks Deutschland, Pfarrer Hartmut Hühnerbein sowie der Vorsitzende unseres Beirats, Bürgermeister Roland Burger, angehören, unsere Arbeit mittel- und erst recht langfristig erleichtern wird, wurde diese durch Einbruch und Intranet-Ausfall kurzfristig über die Maßen erschwert.

  2. Einbruch und Intranetausfall wirkten sich vor allem deshalb so negativ aus, weil durch die schleichende Übernahme bzw. Übertragung immer neuer Aufgaben insbesondere seit der Sommerpause das Verwaltungsgeschäft erheblich zu kurz gekommen war. Wichtigste Konsequenz sind nun klare Prioritäten und strikte Arbeitsdisziplin. Dass das Redaktionsteam trotz der Situation über ein Dutzend Korrekturausgaben des Handbuch-Grundlagenbandes veröffentlichte, der AwardShop schon seit Monatsbeginn wieder einsatzfähig ist, der EMAS-Ausbilderlehrgang wie geplant stattfinden kann und für alle im Rahmen der Sofortmaßnahmen verlegten Termine einschließlich der 18. Mitgliederversammlung Ersatz noch vor der Sommerpause gefunden wurde, war nur auf dieser Grundlage möglich. Es bedeutet aber nicht, dass alles schon wieder im Lot ist, ganz im Gegenteil: dafür ist trotz dieser konsequenten Ausrichtung noch mindestens ein halbes Jahr zur veranschlagen.

  3. Die wichtigsten Konsequenzen sind:

    1. Im Büro hat bis Ende März Abrechnung und Beantragung von Jugendfördermitteln und die Jahresrechnung 2008 oberste Priorität, danach bis zur Mitgliederversammlung der Abschluss des Übergangs auf die elektronische Buchhaltung. Die Teilzeitkraft steht deshalb nur für Verwaltungsaufgaben zur Verfügung und das Büro ist zu den normalen Zeiten auch nicht immer besetzt, da die zwei Arbeitsstunden pro Tag oft für interne Abendtermine benötigt werden.

    2. Nach außen ist nach dem EMAS-Trainerlehrgang ebenfalls bis zum Jahrestreffen die Veröffentlichung der restlichen Artikel des „Medienpakets II“ das Wichtigste. Dieses muss ohne Abweichung von der seitherigen Planung (vgl. NETZWERK-Artikel vom 14. Dezember 2008) veröffentlicht werden. Wegen des Arbeitsaufwandes können außer Kursen nach Lehrgangskonzeption keine neuen Maßnahmen mehr in das Jahresprogramm 2009 aufgenommen werden und der Vorsitzende kann außer für Kuratorium, Fundraising und Lehrgänge bis auf weiteres auch keine Werktags-Außentermine mehr wahrnehmen.

    3. Dagegen darf es für die ebenfalls sehr wichtige Erweiterung des Vorstandsteams keinen Zeitdruck geben. Wenn deren Vorbereitung zur bis 18. Mitgliederversammlung nicht abgeschlossen werden kann, wird sie auf einem außerordentlichen Treffen in der zweiten Jahreshälfte oder 2010 umgesetzt werden.

Osterburken, 6. März 2009