Zweimonatiger Direktoren-Probelauf erfolgreich abgeschlossen
von der NETZWERK-Redaktion
Textnummer: 640804
Erstellt am 2008/02/07, zuletzt geändert am 2008/09/02
Die hohen Erwartungen an seinen Einsatz als erster „Teilzeitdirektor“ des deutschen Programms hat Christoph Kleiser mehr als erfüllt. Nicht nur Hard- und Software, die Zentrale insgesamt hat das dringend notwendige „Update“ erhalten – und die neue Teilzeitkraft wurde professionell eingearbeitet.
Die hohen Erwartungen an seinen Einsatz als erster „Teilzeitdirektor“ des deutschen Programms hat Christoph Kleiser mehr als erfüllt. Nicht nur Hard- und Software, die Zentrale insgesamt hat das dringend notwendige „Update“ erhalten – und die neue Teilzeitkraft wurde professionell eingearbeitet.
Schon an der Eingangstür sind die ersten Spuren seines zweimonatigen Einsatzes als erster „Teilzeitdirektor“ des deutschen Programms zu sehen: die Alte Bahnmeisterei hat jetzt eine Klingel! Und auch im Büro selbst sind die Veränderungen sofort zu erkennen, von der Ablage über neue Möbel und (Informations-)Technik bis zum Veranstaltungsplaner, der, noch von Barbara Herold beschafft, nun endlich effektiv eingesetzt wird.
Seine Kompetenz stellte Kleiser nicht nur bei unzähligen Briefen, E-Mails und Telefonaten mit „Kunden“ und Lieferanten unter Beweis, sondern vor allem auch bei der Weiterentwicklung des Medienpakets, das nun ebenfalls seine Handschrift trägt. Auch der Zusammenarbeit mit dem AwardShop in der Nikolauspflege, die er erstmals seit dem deutsch-finnischen Kooperationstreffen 2000 wieder besuchte, gab er wichtige Impulse.
Als souveräner Geschäftsführer zeigte er sich bei der Einstellung der Teilzeitkraft – von der Ausschreibung über die Vorbereitung der Gespräche und den Verwaltungsarbeiten zur Einstellung bis zur Einarbeitung. Parallel hierzu agierte er bei der Vorbereitung der 17. Mitgliederversammlung als „rechte Hand“ des Vorsitzenden – auch die „Hamburger“ Broschüre mit der Rohversion des Jahresberichts 2007 stammt von ihm.
„Du hast in der kurzen Zeit dem deutschen Programm aber nicht nur mit all diesen und noch zahlreichen weiteren Dingen geholfen, sondern auch jedermann gezeigt, wie der nächste Entwicklungsschritt in Deutschland ganz konkret auszusehen hat. Dafür schulden wir dir alle großen Dank“, erklärte der Vorsitzende des Trägervereins, Klaus Vogel, bei der Schlussrunde im Koordinationsbüro.



