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Maßnahmenpaket zur Qualitätssicherung beschlossen

von der NETZWERK-Redaktion

Textnummer: 029000

Erstellt am 2010/02/06, zuletzt geändert am 2010/02/06, begonnen am 1999/10/15

Der Trägerverein will vor allem dafür Sorge tragen, dass dessen schnelle Ausbreitung des Programms nicht auf Kosten der Qualität der Programmarbeit geht. Entsprechende Beschlüsse fasste der neue Vereinsvorstand vor wenigen Tagen bei seiner ersten Sitzung in Barmstedt.

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Der Trägerverein will vor allem dafür Sorge tragen, dass dessen schnelle Ausbreitung des Programms nicht auf Kosten der Qualität der Programmarbeit geht. Entsprechende Beschlüsse fasste der neue Vereinsvorstand vor wenigen Tagen bei seiner ersten Sitzung in Barmstedt.

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Mit umfangreichen organisatorischen Maßnahmen, aber auch über die enge Zusammenarbeit mit allen Programmanbietern, will der Trägerverein des Internationalen Jugendprogramms in Deutschland dafür Sorge tragen, dass dessen schnelle Aufwärtsentwicklung nicht auf Kosten der Qualität der Programmarbeit geht. Entsprechende Beschlüsse fasste der Vereinsvorstand vor wenigen Tagen bei seiner ersten Sitzung in Barmstedt (Schleswig-Holstein) und führte so die von der Jahresversammlung im März in Frankfurt in Auftrag begonnene Vereinsreform weiter fort. Mit der Entscheidung, bis zum März 2000 ein deutsches Begleitheft aufzulegen, wurde ein weiteres Anliegen des letzten Jahrestreffens realisiert.

Vereinsvorsitzender und Programmkoordinator erhalten wichtige Hilfestellung. In Leutkirch wird Adrian von Flotow den Erbgrafen als persönlichen Referenten in Sachen Internationales Jugendprogramm insbesondere im Bereich Fundraising unterstützen. Hierzu wird ein „Büro des Vorsitzenden“ eingerichtet, das auch den AwardShop mitbetreuen wird. Pitt Frauen wird ab sofort Klaus Vogel als „Regionalkoordinator Nord“ in Schleswig-Holstein und Umgebung vertreten – Grundstein einer Regionalstruktur, die nun entsprechend den Erfordernissen Zug um Zug weiterentwickelt werden wird. Sowohl im Koordinationsbüro wie im Büro des Vorsitzenden sollen möglichst bald hauptamtliche Kräfte eingestellt werden.

Parallel zu diesen organisatorischen Maßnahmen wird der Vorstand Defizite in der Zusammenarbeit mit den Anbietern schnell abbauen und hierbei für einheitliche Qualitätsstandards sorgen. Verbessert werden soll insbesondere das regelmäßige Feedback an das Koor­di­nationsbüro. Eine entsprechende Wunschliste wurde auf Grundlage der Zuarbeit von einer Reihe von Anbietern erstellt. Außerdem enthält der Jahresbericht in Zukunft nicht nur Zahlen, sondern auch eine Kurzbeschreibung der geleisteten Arbeit. Um die Vernetzung der Programmarbeit der Anbieter voranzutreiben, soll die Möglichkeit geschaffen werden, dass diese entsprechende Termine über das Internet direkt in den bundesweiten Terminplan eingeben können.

Quelle: E-Info 14, 15.10.1999