Dass der dritte Tag der Gold-Probetour der anstengendste war, kann man hier auch auf manchen Gesichtern sehen ... Noch ist es ein ganzes Stück bis zum letzten Biwak – und in dem flachen Waldgebiet gibt nur es ganz wenige Geländemerkmale für die Navigation.
Gold-Probetour der HBG-Pilotgruppe im Odenwald erfolgreich
von der NETZWERK-Redaktion
Textnummer: 694601
Erstellt am 2010/05/17, zuletzt geändert am 2010/06/23
Im nassen und kalten Wildnisgebiet Odenwald führte die Gold-Pilotgruppe des Hans-Baldung-Gymnasiums (HBG) ihre Gold-Generalprobe mit drei Übernachtungen durch. Als Übungsthema hatten die Schülerinnen und Schüler „Bodenuntersuchungen“ gewählt.
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Im nassen und kalten Wildnisgebiet Odenwald führte die Gold-Pilotgruppe des Hans-Baldung-Gymnasiums (HBG) ihre Gold-Generalprobe mit drei Übernachtungen durch. Als Übungsthema hatten die Schülerinnen und Schüler „Bodenuntersuchungen“ gewählt.
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Im nassen und kalten Wildnisgebiet Odenwald führte die Gold-Pilotgruppe des Hans-Baldung-Gymnasiums (HBG) ihre Gold-Generalprobe mit drei Übernachtungen durch. Als Übungsthema hatten die Schülerinnen und Schüler „Bodenuntersuchungen“ gewählt.
Startschuss war am Mittwochnachmittag ein Pressetermin am HBG, wo die Gruppe sich und ihre Pläne vorstellte. Von dort aus ging es direkt nach Osterburken in die Alte Bahnmeisterei und an die Feinplanung der Viertagestour.
Am späten Donnerstagnachmittag waren Planungen und Vorbereitungen schließlich abgeschlossen. Die Probetour startete mit einer nur zehn Kilometer langen Etappe über „Josefsbild“ und Hemsbacher Grillhütte zum Kloster Seligental.
Freitags stand die erste 20-Kilometer-Tagesetappe auf dem Programm, die die Gruppe über den Rosshof nach Rumpfen und damit „richtig“ in den Odenwald führte. Auf 500 Metern war die Temperatur nochmals um zwei Grad gesunken.
Am Samstag waren auf dem Weg nach Süden erneut 20 Kilometer zu meistern. Die Route führte durch ein großes Waldgebiet nahezu ohne topographische Anhaltspunkte an Limbach vorbei zum letzten Biwak beim Hofgut Rineck.
Mit einer Vier-Kilometer-Etappe nach Rittersbach wurde die Tour am Sonntag um 07.45 Uhr abgeschlossen. Nach einer Erfrischungspause von einer guten Stunde ging es dann bis mittags ans Auswerten der Tour und das Grobplanen der Expedition im Schwarzwald.
Im Basislager und bei der Überwachung waren insgesamt sechs Helfer im Einsatz. Colin Christensen (St Georg School, Köln) nutzte die fünf Tage als Lehrgang für Gutachter in Wildnisgebieten (Kompaktform). Nächster Termin ist die Feinplanung der Expedition am Freitagmittag am HBG.



