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Helfer-Exodus in Osterburken: „Wenn’s brennt, sind sie plötzlich alle wieder da!“

Textnummer: 275502

Erstellt am 2004/05/23, zuletzt geändert am 2008/09/02

Bei den ehrenamtlichen Mitarbeitern des Trägervereins häufen sich die Umzüge in letzter Zeit geradezu inflationär. Der Trend zum „Exodus“ aus dem Bauland scheint aber – Ausnahmen bestätigen die Regel! – inzwischen gebrochen....

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von der NETZWERK-Redaktion

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Bei den ehrenamtlichen Mitarbeitern des Trägervereins häufen sich die Umzüge in letzter Zeit geradezu inflationär. Der Trend zum „Exodus“ aus dem Bauland scheint aber – Ausnahmen bestätigen die Regel! – inzwischen gebrochen....

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Beständig ist nur der Wandel. Das gilt insbesondere für die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Trägervereins, bei denen sich in letzter Zeit die Ortswechsel geradezu inflationär häuften. Bundeskoordinator Klaus Vogel, selbst immer noch mit dem Umzug in die Alte Bahnmeisterei beschäftigt, muss es mit einem lachenden („Unsere Schule ist die Welt!“) und einem weinenden Auge („Alls fortt!“) zur Kenntnis nehmen. Marco als Zivi in Argentinien, Jutta, Silvia und Katharina als Referendarinnen im Schwarzwald, Christoph als Fremdsprachenassistent in Nancy und Sebastian als Gaststudent in Kalifornien – dieser Exodus aus dem Bauland blieb beim „Alten“ nicht ohne Spuren.

><p>Nach Marco sind jetzt aber auch Sebastian und Christoph aus dem Ausland zurück, auch Jutta und Silvia zieht es nach Abschluss ihrer Ausbildung zu Realschullehrerinnen wieder in die Heimat. Nur im Leitungsteam hält die „Dezentralisierung“ unvermindert an. Nach Katharina hat es jetzt auch Roland nach Süden verschlagen – bis nach Lörrach an die Schweizer Grenze. Und die Alte Bahnmeisterei ist keine Universität: Christoph studiert weiter in Heidelberg, das Trio Jan, Jens und Marco in Heidelberg, die Brüder Alex, Benne und Sebastian in Karlsruhe, Kristin in Mannheim. Vogel: „Aber beim Reporterlehrgang oder wenn’s sonst in der Alten Bahnmeisterei richtig brennt, sind sie plötzlich alle wieder da!“ <

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