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Odenwald 2007: Viele Touren und ein wenig Dienst

von Klaus Vogel, Realschule Osterburken

Textnummer: 620802

Erstellt am 2007/05/20, zuletzt geändert am 2008/09/02

Bei „Odenwald 2007“ führten Programmteilnehmer der Landschule Röserental (Liestal, Schweiz) und der Realschule Osterburken erfolgreich Probetouren und Abschlussunternehmungen auf der Bronzestufe durch, Betreuer den Expeditionslehrgang.

Bei „Odenwald 2007“ führten Programmteilnehmer der Landschule Röserental (Liestal, Schweiz) und der Realschule Osterburken erfolgreich Probetouren und Abschlussunternehmungen auf der Bronzestufe durch, Betreuer den Expeditionslehrgang.

Bei „Odenwald 2007“ führten Programmteilnehmer der Landschule Röserental (Liestal, Schweiz) und der Realschule Osterburken erfolgreich Probetouren und Abschlussunternehmungen auf der Bronzestufe durch, Betreuer den Expeditionslehrgang. Als ideale Basis aller Maßnahmen diente einmal mehr die Alte Bahnmeisterei, auf deren Gelände am Samstagabend auch der abschließende Grillabend stattfand.

Die größte Herausforderung bei den Probetouren am Mittwoch und Donnerstag war der Dauerregen; die Mädchen, die in Seligental übernachteten, waren froh über ihre Zelte. Bei den Abschlussunternehmungen am Freitag und Samstag schien dagegen durchgehend die Sonne. In der sternenklaren Nacht wurde es sehr frisch; trotzdem schliefen die Schweizer Gruppen ganz ohne Zelt oder Plane unter freiem Himmel.

Einer Schweizer Gruppe gelang es am ersten Expeditionstag, das beim Lehrgang ausgedachte Überwachungssystem (u.a. waren zwei Autos im Einsatz!) komplett zu unterlaufen. Obwohl sie die geplante Route nie verlassen hatten, wurden die Jugendlichen nach dem Start bei Osterburken erst wieder am Biwakplatz im Hohenstadter Grund gesichtet. Diesen erreichten sie trotz anderthalbstündiger Mittagspause zudem deutlich früher als geplant.

Auch ein wenig „Dienst“ war verlangt. Während deutsche Jugendliche den Rasen für den Grillabend mähten, brachten die Teilnehmer aus der Schweiz vor der Abreise in einer flotten Putzaktion die Alte Bahnmeisterei wieder auf Hochglanz.