Modellprojekt in Schleswig-Holstein wird verlängert
von der NETZWERK-Redaktion
Textnummer: 104300
Erstellt am 2009/06/24, zuletzt geändert am 2009/06/24, begonnen am 2000/12/08
Seit November 1998 ist der Kreisjugendring Pinneberg e.V. Träger des Modellprojektes „Internationales Jugendprogramm“ in Schleswig-Holstein. Das auf zwei Jahre ausgerichtete Projekt ist nun um ein drittes Jahr verlängert worden.
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Seit November 1998 ist der Kreisjugendring Pinneberg e.V. Träger des Modellprojektes „Internationales Jugendprogramm“ in Schleswig-Holstein. Das auf zwei Jahre ausgerichtete Projekt ist nun um ein drittes Jahr verlängert worden.
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Seit November 1998 ist der Kreisjugendring Pinneberg e.V. Träger des Modellprojektes „Internationales Jugendprogramm“ in Schleswig-Holstein. Das auf zwei Jahre ausgerichtete Projekt ist nun um ein drittes Jahr verlängert worden. Das hat der Landesjugendhilfeausschuss auf seiner diesjährigen letzten Sitzung in der vergangenen Woche beschlossen. „Da das Arbeitsamt unsere Strukturanpassungsmaßnahme auch um ein Jahr verlängert hat, konnten wir die Stelle für unsere derzeitige Mitarbeiterin Martina Sahm absichern“, teilte Birgit Hammermann, die Leiterin des Barmstedter „Award Centers“, mit.
Die Freude darüber, dass es weiter geht, ist groß. Hammermann weiter: „Da wir, das Team des Award Centers und Pitt Frauen, hier im Kreis Pinneberg das Programm sehr gut bekanntmachen konnten und jetzt sechs Lizenznehmer mit 20 Anbieterstellen betreuen, sind die Landespolitiker von dem Jugendprogramm überzeugt und möchten auch noch andere Kreise und Kreisjugendringe im Landes Schleswig-Holstein für das Programm gewinnen“.
Nächste große Aufgabe ist das Bundestreffen 2001 in Barmstedt. Daneben will das Team verstärkt über die Kreisgrenzen des Kreises Pinneberg hinaus tätig sein und eine abschließende Dokumentation des Modellprojektes erstellen. „Auf jeden Fall sind wir durch diese positiven Mitteilungen weiterhin hoch motiviert“, meine Hammermann“.
Die Redaktion gratuliert auf diesem Weg den Freunden in Barmstedt ganz herzlich und wünscht der Jugendprogrammarbeit im Norden weiterhin so viel Erfolg!



