Erlebnispädagogische Aufenthalte im Schllandheim, wie hier im März 2007 bei Erlebnistage im Vogelsberg, haben an der Ganztagesrealschule Osterburken Tradition.
Programmeinführung: Vorbereitung im Schullandheim
von Klaus Vogel, Realschule Osterburken
Textnummer: 615303
Erstellt am 2007/03/30, zuletzt geändert am 2008/09/02
An Schulen lassen sich manche außerunterrichtliche Veranstaltungen auch gut für das Internationale Jugendprogramm nutzen. Der „Klassiker“ ist wie hier bei der 7a der Realschule Osterburken der Aufenthalt im Schullandheim.
An Schulen lassen sich manche außerunterrichtliche Veranstaltungen auch gut für das Internationale Jugendprogramm nutzen. Der „Klassiker“ ist wie hier bei der 7a der Realschule Osterburken der Aufenthalt im Schullandheim.
An Schulen lassen sich nicht nur „ständige“ Angebote wie Arbeitsgemeinschaften, sondern auch „einmalige“ Maßnahmen wie der Aufenthalt im Schullandheim sehr gut für das Internationale Jugendprogramm nutzen. Jüngstes Beispiel ist die Klasse 7a der Ganztagesrealschule Osterburken, die vom 12. bis 17. März 2007 (Montag bis Samstag) zu Gast bei „Erlebnistage Vogelsberg“ in Herbstein war.
Höhepunkt der Maßnahme, an der 29 Schülerinnen und Schüler, zwei Lehrer und drei Mitarbeiter der Einrichtung mitwirkten, war eine Zweitagestour in der Großgruppe auf den Hoherodskopf (764 m). Aber auch die anderen Programmteile, insbesondere der Dienst, kamen bei der begeistert aufgenommenen Maßnahme nicht zu kurz.
Die Tour war bereits daheim und dann u.a. durch eine Miniexpedition vor Ort vorbereitet worden. Die Route durch „Kyrill-Gebiet“, zwei Lamas, um die man sich kümmern musste und die das Tempo verlangsamten sowie, weit von jeder Straße, ein gebrochener Mittelfußknochen von Klassensprecher Jonas bereits am ersten Tag verlangten von der Klasse Höchsteinsatz, führten aber auch zu Höchstleitungen und dem erhofften „Mehr“ an Teamgeist.



