Das EFQM-Seminar 2012 war der erste offizielle Auslandsbesuch der neuen EMAS-Direktorin Melek Muderrisgil (auf dem Foro zusammen mit Klaus Vogel und Stephen de Wint).
Neue EMAS-Direktorin: Erster Auslandsbesuch führte nach Deutschland
von der NETZWERK-Redaktion
Textnummer: 733400
Erstellt am 2012/01/08, zuletzt geändert am 2012/02/13
Der erste Besuch eines Nationalen Programmherausgebers führte die neue EMAS-Direktorin Melek Muderrisgil nach Deutschland, wo sie zusammen mit Stephen de Wint in Osterburken an dem mit der Deutschen Gesellschaft für Qualität durchgeführten Lehrgang für Qualitätsentwicklung teilnahm.
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Der erste Besuch eines Nationalen Programmherausgebers führte die neue EMAS-Direktorin Melek Muderrisgil nach Deutschland, wo sie zusammen mit Stephen de Wint in Osterburken an dem mit der Deutschen Gesellschaft für Qualität durchgeführten Lehrgang für Qualitätsentwicklung teilnahm.
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Seit Anfang Dezember ist Melek Muderrisgil als Direktorin der Region Europa, Mittelmeer und Arabische Staaten (EMAS) der Internationalen Assoziation in London tätig (NETZWERK berichtete). Ihr erster Besuch eines Nationalen Programmherausgebers führte sie jetzt nach Deutschland, wo sie in Osterburken an dem mit der Deutschen Gesellschaft für Qualität (DGQ) durchgeführten Lehrgang für Qualitätsentwicklung teilnahm (vgl. gesonderten NETZWERK-Bericht zum Lehrgang).
„We have been here in Osterburken for the last two days to attend the training on ‘Introduction to the EFQM Excellence Model’. We had two very inspirational days, thanks to our Trainer Benedict and the German Award team. And I believe we are taking with us the seeds of a very promising and sound management and capacity building tool for all the Award operators over the globe”, fasste die EMAS-Direktorin ihre Erfahrungen zusammen.
Begleitet wurde sie von Stephen de Wint, der bei der Internationalen Assoziation das „Alliance Project“ leitet und zuletzt im Oktober in Osterburken war (vgl. NETZWERK-Bericht). Im Sommer wird Muderrisgil erneut nach Deutschland kommen, um sich durch den Besuch mehrerer Programmanbieter auch ein Bild über die vor Ort Arbeit zu verschaffen. Dass Programm wird in den nächsten Wochen ausgearbeitet werden; interessierte Anbieter können sich im Koordinationsbüro melden.



