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Naturunternehmungen: Unbedingt Zeckenschutz beachten!

Das Internationale Jugendprogramm in Deutschland e.V.

Textnummer: 693500

Erstellt am 2010/04/17, zuletzt geändert am 2010/06/10

Bei Ausbildung, Probetouren und Expeditionen besteht bekanntlich die Gefahr eines Zeckenbisses und der Infizierung mit FSME (Risikogebiete: u.a. Baden-Württemberg) und Borreliose (bundesweit). Empfohlen werden deshalb FSME-Imfung und das Tragen geschlossener Kleidung.

Das Internationale Jugendprogramm in Deutschland e.V.

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Bei Ausbildung, Probetouren und Expeditionen besteht bekanntlich die Gefahr eines Zeckenbisses und der Infizierung mit FSME (Risikogebiete: u.a. Baden-Württemberg) und Borreliose (bundesweit). Empfohlen werden deshalb FSME-Imfung und das Tragen geschlossener Kleidung.

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Bei Ausbildung, Probetouren und Expeditionen besteht bekanntlich die Gefahr eines Zeckenbisses und der Infizierung mit FSME (Risikogebiete: u.a. Baden-Württemberg) und Borreliose (bundesweit). Ausführliche Informationen finden sich auf der Webseite des Robert-Koch-Instituts (www.rki.de), speziell dem Zeckenschutz gewidmeten Darstellungen sowie dem Zeckenflyer in der Bibliothek. Hilfreich ist trotz ihres Alters auch die entsprechende Pressemitteilung des baden-württembergischen Sozialministeriums (www.jugendprogramm.de/go/5805).

Gruppenmitgliedern wird deshalb empfohlen:

  1. rechtzeitige FSME-Impfung;

  2. Tragen geschlossener Kleidung (vgl. Anleitung „Kleidung als Zeckenschutz“);

  3. Mitführen einer Zeckenzange, -karte oder -pinzette sowie eines Desinfektionsmittels im EH-Set:

  4. regelmäßiges Absuchen nach Zeckenbefall oder -biss;

  5. schnellstmögliches Entfernen von Zecken;

  6. Desinfizieren und Beobachten der Einstichstelle.