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Lehrgänge und Seminare: Methode

Das Internationale Jugendprogramm in Deutschland e.V.

Textnummer: 647702

Erstellt am 2008/06/15, zuletzt geändert am 2008/09/02

Lehrgänge und Seminare zum Internationalen Jugendprogramm entwickeln dessen Verständnis nicht nur über ihre Inhalte, sondern auch mit ihrer Methode – das Programm soll nicht nur „kommuniziert“, sondern „erlebt“ werden. „Learning by Doing“ das entscheidende Gestaltungsmerkmal aller Angebote.

Lehrgänge und Seminare zum Internationalen Jugendprogramm entwickeln dessen Verständnis nicht nur über ihre Inhalte, sondern auch mit ihrer Methode – das Programm soll nicht nur „kommuniziert“, sondern „erlebt“ werden. „Learning by Doing“ das entscheidende Gestaltungsmerkmal aller Angebote.

Lehrgänge und Seminare zum Internationalen Jugendprogramm entwickeln dessen Verständnis nicht nur über ihre Inhalte, sondern auch mit ihrer Methode – das Programm soll nicht nur „kommuniziert“, sondern „erlebt“ werden. Vom Programmlehrgang bis zu der Multiplikatorenausbildung ist deshalb „Learning by Doing“ das entscheidende Gestaltungsmerkmal der Angebote des Trägervereins. Programm-, Expeditions- und Leitungslehrgang haben feste Teile, in denen „live“ mit Programmteilnehmern gearbeitet wird. Die einzelnen Multiplikatorenlehrgänge nutzen für ihre Sparte typische „echte“ Ereignisse und Situationen.

Dieser methodische Grundsatz gilt unabhängig vom Lehrgangsort. Ausrichter müssen somit nicht nur den „üblichen“ Rahmen für Lehrgänge und Seminare bereitstellen, sondern auch die Voraussetzungen für die Realisierung des erforderlichen „Lernens in der Praxis“. So werden bei Programm-, Expeditions- und Leitungslehrgang zeitweise Programmteilnehmer benötigt, bei Programm- und Expeditionslehrgang nebst Ausrüstung ein Expeditionsgebiet in der Nähe. Bei Expeditions- und Gutachterlehrgang muss sogar auf eine Probetour oder Abschlussunternehmung als „Übungsobjekt“ zurückgegriffen werden können.