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Hessen: Über zwei Dutzend Teilnehmer bei erster Infoveranstaltung

von der NETZWERK-Redaktion

Textnummer: 659300

Erstellt am 2008/10/29, zuletzt geändert am 2008/11/27

Am Dienstagnachmittag trafen sich gut zwei Dutzend Akteure und Interessenten des Internationalen Jugendprogramms im Clubhaus der Frankfurter Rudergesellschaft 1869 „Germania“ e.V. zur ersten Informationsveranstaltung des Trägervereins in Hessen.

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Am Dienstagnachmittag trafen sich gut zwei Dutzend Akteure und Interessenten des Internationalen Jugendprogramms im Clubhaus der Frankfurter Rudergesellschaft 1869 „Germania“ e.V. zur ersten Informationsveranstaltung des Trägervereins in Hessen.

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Trotz einer ganzen Reihe von Absagen aus Termingründen trafen sich am Dienstagnachmittag gut zwei Dutzend Akteure und Interessenten des Internationalen Jugendprogramms im Clubhaus der Frankfurter Rudergesellschaft 1869 „Germania“ e.V. (http://www.frg-germania.de) zur ersten Informationsveranstaltung des Trägervereins in Hessen. Die Germania, einer der ältesten und größten Rudervereine Deutschlands, unterstützte die zweistündige Präsentation und Diskussion nicht nur mit ihrem Clubraum, sondern stellte – gleich nach den fünf Vertretern des Gymnasiums Nidda – auch die meisten Teilnehmer.

Die Schule im Wetteraukreis ist der bisher einzige hessische Programmanbieter – „und unser Treffen hat das Ziel, das möglichst schnell zu ändern“, so Moderator und RG-Mitglied Wolf Frey bei der Begrüßung. Zu den Teilnehmern gehörte neben Mit-Organisator Pietro Caldarola (Darmstadt) auch Regina Henge, Jugendbildungsreferentin beim Jugendwerk der AWO Hessen-Süd, die im September 2007 bei einem Besuch des IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V. – in Großbritannien das Programm kennen gelernt und im Abschlussbericht sehr positiv gewürdigt hatte.

Nach der Vorstellungsrunde stelle Klaus Vogel (Osterburken) bei seiner Kurzpräsentation des Programms dessen Motto „Du kannst mehr als du glaubst!“ in den Mittelpunkt. Drei Silber-Teilnehmer des Gymnasiums Nidda illustrierten es anschließend aus dem Stehgreif sehr eindrucksvoll mit ihren eigenen Erlebnissen, Erfahrungen und Plänen und standen danach beherzt Rede und Antwort bei der großen Fragerunde. Unterstützt wurden sie dabei von ihren Betreuern Matthias Feick (Gymnasium Nidda) und Christian Leibner (Evangelische Dekanatsstelle für Jugendarbeit in Schotten), die das Programm vor anderthalb Jahren an der Schule eingeführt hatten.

Mit Unterstützung von Caldarola und Frey war es erst im August in Frankfurt zum ersten Gespräch mit dem geschäftsführenden hessischen Kultusminister Jürgen Banzer gekommen (NETZWERK berichtete). Caldarola, Feick, Frey und Leibner lernten sich kurz danach bei der 3. Internationalen Sommerschule in Osterburken kennen. Im Oktober unterstützte Karsten Vogel Frey bei der „European Conference on Peer Education & Training“ in Hoyerswerda und Wałbrzych (vgl. ebenfalls NETZWERK-Bericht). Die Informationsreihe soll zu Beginn des Jahres 2009 fortgesetzt werden.