Premiere: Kultusminister bei Veranstaltung zum Internationalen Jugendprogramm!
von der NETZWERK-Redaktion
Textnummer: 665700
Erstellt am 2009/01/30, zuletzt geändert am 2009/04/04
Jürgen Banzer, geschäftsführender Kultusminister des Landes Hessen, informierte sich an der Schillerschule in Frankfurt aus erster Hand über das Internationale Jugendprogramm. Zu der Veranstaltung in der Aula des städtischen Gymnasiums hatte die Vorsitzende des Elternbeirats, Xenia von Schröder, eingeladen.
von der NETZWERK-Redaktion
Textnummer:
Erstellt am:
Fotos:
Jürgen Banzer, geschäftsführender Kultusminister des Landes Hessen, informierte sich an der Schillerschule in Frankfurt aus erster Hand über das Internationale Jugendprogramm. Zu der Veranstaltung in der Aula des städtischen Gymnasiums hatte die Vorsitzende des Elternbeirats, Xenia von Schröder, eingeladen.
***
Jürgen Banzer, geschäftsführender Kultusminister des Landes Hessen, informierte sich am Donnerstagabend an der Schillerschule in Frankfurt „aus erster Hand“ über das Internationale Jugendprogramm. Zu der Veranstaltung in der Aula des städtischen Gymnasiums hatte die Vorsitzende des Schulelternbeirats, Xenia von Schröder, eingeladen, die sich ebenso wie die Schulleiterin Karin Hechler sehr über den hohen Besuch und das große Interesse bei Eltern und Lehrern freute. Die Moderation lag bei Wolf Frey, ehrenamtlicher Mitarbeiter des Trägervereins und Mitinitiator des Programms in Hessen.
Oliver Palme (Schillerschule und Rudergesellschaft Germania), stellte das Internationale Jugendprogramm in den Gesamtrahmen der außerunterrichtlichen Aktivitäten und beleuchtete vor diesem Hintergrund dessen Nutzen für Schüler und Schule. Aus der Programmpraxis berichtete der Programmleiter der Stadt Elmshorn, Pitt Frauen, zusammen mit zwei Gold-Absolventen der dortigen Bismarckschule. Je ein Radio- und Fernsehbeitrag zum Programm an der Schule Langelohe zeigten anschaulich, wie einfach das Programm funktioniert und welche vielfältigen Möglichkeiten es bietet.
Minister Banzer lobte den breiten pädagogischen Ansatz des Programms mit seinen vier Bausteinen Dienst, Expeditionen, Talente und Fitness und freute sich über die ersten Schritte in Hessen. Das Schlusswort in der spannenden Diskussion übernahm spontan Lehrerin Margret Wohlfahrt-Stoll, die als Schülerin in Großbritannien selbst „Bronze“ gemacht hatte und die Bedeutung, die das Programm für sie ganz persönlich hatte und hat, eindringlich beschrieb. „Eine sehr gelungene Veranstaltung und ein Meilenstein für das deutsche Programm“, fasste Bundeskoordinator Klaus Vogel seine Eindrücke zusammen.



