Battsetseg accepted a long journey from Ulaanbaatar (Mongolia) to Osterburken (Germany) to learn about the Award. Starting from scratch, she developed during the week to a competent Award Ambassador. The photo shows her in action at the International Evening presenting her country very effectively.
Sommerschule 2008: Impuls zur Einführung des Programms in der Mongolei
von Klaus Vogel
Textnummer: 657800
Erstellt am 2008/10/10, zuletzt geändert am 2008/11/03
Bevor Battsetseg auf der Suche nach internationalen Seminaren die Sommerschule entdeckte, hatte sie noch nie etwas vom Internationalen Jugendprogramm gehört. In Osterburken wurde aus ihrer Idee, dass das Programm etwas für ihr Land sein könnte, Gewissheit.
von Klaus Vogel
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Bevor Battsetseg auf der Suche nach internationalen Seminaren die Sommerschule entdeckte, hatte sie noch nie etwas vom Internationalen Jugendprogramm gehört. In Osterburken wurde aus ihrer Idee, dass das Programm etwas für ihr Land sein könnte, Gewissheit.
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Bevor Battsetseg im Juli 2008 auf der Suche nach internationalen Seminaren im für sie neuen Europa die Sommerschule entdeckte, hatte noch nie etwas vom Internationalen Jugendprogramm gehört. Schnell war der 25-jährigen Journalistin aus Ulan Bator klar: das Programm, um das es bei dieser Seminar ging, könnte auch für ihr Land interessant sein. Wie sie bei der Sommerschule erzählte, war ihr bei ihren Recherchen auch ihr Bruder behilflich, der als Wissenschaftler an der Universität Kassel tätig ist und im Unterschied zu seiner Schwester fließend Deutsch spricht. So übernahm Battsetseg mit großem Abstand die Führung in der Anreisekilometertabelle der Sommerschule...
Mit ihren Kenntnissen, vor allem aber ihren (eigenen!) Video-Präsentationen beim Programmlehrgang und beim Internationalen Abend, aber auch mit ihrer persönlichen Art trug sie ganz entscheidend zum großen Erfolg der Sommerschule 2008 bei. Aber im Gegenzug half die Sommerschule auch Battsetseg. „Memories for all my live“ war schrieb sie auf die Karte „Was nehme ich mit?“ bei der Schlussrunde. Aus ihrer Idee, dass das Programm etwas für ihr Land sein könnte, wurde Gewissheit – in den Sommerschulnächten, aber vor allem bei der Zugfahrt nach und von Heidelberg beriet man intensiv über das weitere Vorgehen.
Nach nicht einmal drei Monaten gehört der Mongolei-Ordner mit über 60 E-Mails schon zu den größeren und neben dem Internationale Sekretariat, das von Anfang an einbezogen wurde, ist inzwischen auch die Direktorin der Region Asien-Pazifik, Sue Walker (Australien), an der Entwicklung beteiligt. Benedikt Kurz wird ihr und anderen Vertretern der Region nächste Woche beim IGE 2008 in Mauritius ausführlich berichten. Nächster großer Schritt soll das Projekt „Mongolia 2009 Study Visit“ im nächsten August sein, dessen Programm gerade gemeinsam gezimmert wird. Was die Sommerschule inzwischen so alles bewegt!*)
*) Der Link zum Blog von Battsetseg findet sich auf der Homepage der Sommerschule 2009.



