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IASS 2009: Internationaler Abend – Bürgermeister Galm

Sommerschule 2009: Bürgermeister Galm beim Internationalen Abend

von der NETZWERK-Redaktion

Textnummer: 680000

Erstellt am 2009/09/07, zuletzt geändert am 2009/09/07

Der Abend begann mit einem Rundgang durch die Länderstände, die alle Delegationen mit viele Liebe zum Detail im „Großen Hörsaal“ der Alten Bahnmeisterei hergerichtet hatten. Geboten waren jeweils nicht nur Informationen zum Land und der dortigen Arbeit mit dem Internationalen Jugendprogramm, sondern auch typische kulinarische Spezialitäten.

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Der Abend begann mit einem Rundgang durch die Länderstände, die alle Delegationen mit viele Liebe zum Detail im „Großen Hörsaal“ der Alten Bahnmeisterei hergerichtet hatten. Geboten waren jeweils nicht nur Informationen zum Land und der dortigen Arbeit mit dem Internationalen Jugendprogramm, sondern auch typische kulinarische Spezialitäten.

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Den bisher „internationalsten“ der Internationalen Abende gab es bei der diesjährigen Sommerschule. Auch Bürgermeister Jürgen Galm war gekommen, um sich „live“ über die Sommerschule und das Programm in den beteiligten Ländern zu informieren. Ruchi Mukerjee, Journalistin aus Houston/Texas, nutzte den Besuch des Stadtoberhaupts für ein ausführliches Fernsehinterview.

Der Abend begann mit einem Rundgang durch die Länderstände, die alle Delegationen mit viele Liebe zum Detail im „Großen Hörsaal“ der Alten Bahnmeisterei hergerichtet hatten. Geboten waren jeweils nicht nur Informationen zum Land und der dortigen Arbeit mit dem Internationalen Jugendprogramm, sondern auch typische kulinarische Spezialitäten. Die Telnehmer aus Indien und Rumänien erschienen sogar in Landestracht!

Beim Rundgang wurden auch Geschenke ausgetauscht und über Kooperationen gesprochen. Bürgermeister Galm machte dabei auch den Haupteintrag zur Sommerschule 2009 ins riesige „Rote Buch“ des deutschen Programms, das vor einiger Zeit aus Leutkirch nach Osterburken gekommen war und nun bei allen wichtigen Anlässen eingesetzt werden wird. Auch alle anderen Teilnehmer verewigten sich im Anschluss.

Im zweiten Teil des Abends kamen dann Laptop, Projektor und das wiederbeschaffte Lautsprechersystem zum Einsatz – für detaillierte Präsentationen u Land und Leuten sowie zum Programm in einzelnen Ländern. In gewohnter Leise ließ sich Karsten von keinerlei Problemen mit den unterschiedlichsten Formaten und benötigten Programmen beeindrucken und Klaus fand mit der Bedienungsanleitung sogar die neuen Regler an den Lautsprechern.

Lautstärke wurde zum Schluss auch dringend benötigt – für den rumänischen Tanz, den Diana mit dem Großteil der versammelten Mannschaft professionell einstudierte. Zum Schluss des unvergesslichen Abends gab es noch das obligatorische Gruppenfoto – und da war es auch schon Samstag geworden und Zeit, sich für den letzten Programmtag auszuruhen.