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IASS 2009: Grundlehrgang – Lernstationen

Sommerschule 2009: Grundlehrgang „für Fortgeschrittene“

von der NETZWERK-Redaktion

Textnummer: 679700

Erstellt am 2009/09/06, zuletzt geändert am 2009/09/06

Während im Vorjahr die „alten“ Module Programm- und Expeditionslehrgang in Teilbereichen noch getrennt durchgeführt worden waren, gab es in diesem Jahr wie bei der Premiere 2006 nur noch „einen“ Grundlehrgang für alle Teilnehmer der Sommerschule.

von der NETZWERK-Redaktion

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Während im Vorjahr die „alten“ Module Programm- und Expeditionslehrgang in Teilbereichen noch getrennt durchgeführt worden waren, gab es in diesem Jahr wie bei der Premiere 2006 nur noch „einen“ Grundlehrgang für alle Teilnehmer der Sommerschule.

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Auch beim vierten Durchgang begann die Sommerschule mit dem Grundlehrgang. Während im Vorjahr die „alten“ Module Programm- und Expeditionslehrgang in Teilbereichen noch getrennt durchgeführt worden waren, gab es in diesem Jahr wie bei der Premiere 2006 nur noch „einen“ Grundlehrgang für alle Teilnehmer der Sommerschule. Angesichts der deren guten Vorkenntnissen konnte dieser erneut als Fortgeschrittenenkurs durchgeführt und u.a. auf die Eingangspräsentation verzichtet werden. Alle Sitzungen wurden von Tandems des Trainerlehrgangs vorbereitet und geleitet.

Erstmals waren die Themen zur Gestaltung des Programmteils Expeditionen in den Sitzungsblock „Kurzreferate“ integriert. Die Präsentation der Partnerarbeiten in Wort und Bild (Folien) wurde allerdings durch die Lernstationen zum Programmteil Expeditionen unterbrochen – um letztere noch am Nachmittag durchführen zu können, aber auch, um für mehr Abwechslung zu sorgen. Die Fünf-Minuten-Grenze für die Kurzreferate wurde so gut wie noch nie eingehalten; möglicherweise hat dabei die große Stoppuhr aus der Physiksammlung der Realschule mitgeholfen …

Die im Vorjahr eingeführten Lernstationen zum Programmteil Expeditionen fanden bereits am ersten Grundlehrgangstag statt, so dass am zweiten Tag mehr Zeit für die Miniexpedition blieb. Dem Thema „Zielsetzung der Expedition“ widmete sich erstmals eine eigene Station – und es wurde bei der Planung der Miniexpedition mit Hilfe des ins Englische übersetzten Arbeitsblatts sowie der um die Arbeiten zur Zielsetzung erweiterte neue (britische) Streckentabelle und den Expeditionsberichten auch besser praktisch umgesetzt.

Als Lehrgangsklammer dienten wie schon beim Juli-Lehrgang die „Programmplaner“ der Teilnehmermappe: jeder Teilnehmer musste im Verlauf des Kurses damit sein (reales oder virtuelles) Programm Zug um Zug konkretisieren. Schwierigkeiten bereite am Schluss überraschend dessen Überprüfung mit dem bewährten „Challenge Target“ – für neue Trainer ist diese sehr „pädagogische“ Übung offensichtlich ein harter Brocken und bedarf noch besserer Darstellung in der Teamermappe.

Umso besser gelangen dann die abschließenden „Jugendprogrammhäuser“!