Die beliebtesten Workshops bei der Sommerschule 2009 waren die historischen – hier die Gruppe, die den Besuch im Römermuseum Osterburken gewählt hatte. Links im Foto der Museumsführer und Limes-Cicerone Peter Kron.
Sommerschule 2009: Mit Workshops die Umgebung erkundet
von der NETZWERK-Redaktion
Textnummer: 679900
Erstellt am 2009/09/07, zuletzt geändert am 2009/09/07
Bei den erstmals zwei Workshop-Halbtagen waren ausschließlich Themen gefragt, die die Teilnehmer aus der Alten Bahnmeisterei und teilweise sogar Osterburken hinausführten – von der „Roman History Tour“ bis zum Schwimmen in der Jagst.
von der NETZWERK-Redaktion
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Bei den erstmals zwei Workshop-Halbtagen waren ausschließlich Themen gefragt, die die Teilnehmer aus der Alten Bahnmeisterei und teilweise sogar Osterburken hinausführten – von der „Roman History Tour“ bis zum Schwimmen in der Jagst.
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Zu den Neuerungen der 4. Internationalen Sommerschule gehörte die Einführung eines ersten Workshopangebots bereits in der Mitte der Seminarwoche zwischen Grund- und Leitungslehrgang. Gefragt waren in diesem Jahr ausschließlich Themen, die die Teilnehmer aus der Alten Bahnmeisterei und sogar Osterburken hinausführten – von der „Roman History Tour“ bis zum Schwimmen (ohne Wasserbüffel!) in der Jagst. Beim „Markt“ waren per Klebepunkte jeweils die drei beliebtesten Angebote ausgewählt geworden.
Während die Führung im Osterburkener Römermuseum durch Limes-Cicerone und Ex-Englischlehrer Peter Kron in englischer Sprache geboten werden konnte, musste in der mittelalterlichen Kirche in Hemsbach Orga-Chef Christoph Kleiser selbst als Übersetzer einspringen. Historisches gab es aber auch beim Ausflug an die nahe Jagst im Kloster Schöntal zu sehen, weit zurück in das Zeitalter des Unteren Muschelkalk ging es in der Eberstadter Tropfsteinhöhle.



