Responsible for the 'expedition track' of the IASS 2011 was Sebastian Kurz, here on his way to the expedition area.
Sommerschule 2011: Am Limit
von der NETZWERK-Redaktion
Textnummer: 724800
Erstellt am 2011/08/22, zuletzt geändert am 2011/08/22
Der Erfolg der „Expeditionsschiene“ der 6. Internationalen Sommerschule hatte seinen Preis vor allem auf der Seite der deutschen „Macher“. Aber nach einer steilen Lernkurve haben alle Gruppen ihre Gold-Expedition erfolgreich abgeschlossen und die Aufsichtspersonen gelernt, was diese Aufgabe in Deutschland praktisch bedeutet.
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Der Erfolg der „Expeditionsschiene“ der 6. Internationalen Sommerschule hatte seinen Preis vor allem auf der Seite der deutschen „Macher“. Aber nach einer steilen Lernkurve haben alle Gruppen ihre Gold-Expedition erfolgreich abgeschlossen und die Aufsichtspersonen gelernt, was diese Aufgabe in Deutschland praktisch bedeutet.
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Der Erfolg der von Sebastian Kurz geleiteten „Expeditionsschiene“ der 6. Internationalen Sommerschule hatte seinen Preis vor allem auf der Seite der deutschen „Macher“. Selbst das „beste Team der Welt“ (Klaus Vogel in der Begrüßung beim Internationalen Abend) bewegte sich oft genug am Limit – trotz seiner Größe. Das erklärt auch die Zurückhaltung auf Vorschläge zur Wiederholung des erstmaligen Angebots.
Dass die Gruppen mit weniger Betreuer als geplant anreisten, war nur eine Seite der Herausforderung. Angesichts des als Aufsichtspersonen und Minibusfahrer in Deutschland neu zu Lernenden hätte es im Vorjahr einer einwöchigen Vorbereitung in Osterburken für die Gruppenverantwortlichen bedurft – „learning by doing“ erst während der laufenden Maßnahme war manchmal mehr als grenzwertig.
Gut war es, dass in der Vorbereitung das normale „Routenplanungs-Sicherheitsventil“ anschlug und die Expeditionen sofort nach Eingang und Prüfung der Unterlagen vom Südschwarzwald in den Odenwald verlegt wurden. Wie sich dann bei den Probetouren zeigte, hätte nicht nur die Ausbildung, sondern auch Ausrüstung und Fitness für diese Umgebung nicht genügt.
Aber Ende gut – alles gut. Nach einer durchgehend steilen Lernkurve haben alle vier Gruppen ihre Gold-Expedition erfolgreich abgeschlossen und die Aufsichtspersonen gelernt, was der Expeditionsführer und Minibusfahren in Deutschland praktisch bedeuten. Und nicht zuletzt kehrt das deutsche Team gestärkt in sein Kerngeschäft, die Beratung vor Ort zurück…



