DBJR startet Heinz | Westphal | Preis 2005
Pressemitteilung des Deutschen Bundesjugendrings
Textnummer: 536102
Erstellt am 2005/04/28, zuletzt geändert am 2008/09/02
In diesem Jahr werden vom Deutschen Bundesjugendring gemeinsam mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend drei Projekte ausgezeichnet. Den Gewinnern winkt ein Preisgeld von insgesamt 15.000 Euro.
In diesem Jahr werden vom Deutschen Bundesjugendring gemeinsam mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend drei Projekte ausgezeichnet. Den Gewinnern winkt ein Preisgeld von insgesamt 15.000 Euro.
BERLIN, 27. APRIL 2005 – Jugend ist aktiv: Mädchen und Jungen stellen viel auf die Beine – Tag für Tag, überall in Deutschland. Und dafür winkt in diesem Jahr ein attraktiver Ehrenamtspreis aus Berlin. Darauf hat der Deutsche Bundesjugendring hingewiesen. „Der Heinz | Westphal | Preis (H|W|P) ist ein ‚Oscar’ für Jugend-Engagement“, sagte der Vorsitzende vom Deutschen Bundesjugendring, Detlef Raabe.
Gemeinsam mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend verleiht der Deutsche Bundesjugendring den Heinz | Westphal | Preis an Gruppen, Initiativen, Verbände und Organisationen aus dem Jugendbereich, so Raabe. Der Preis gehe auf den ehemaligen Vizepräsidenten des Deutschen Bundestages, Heinz Westphal, zurück. Drei Projekte werden in diesem Jahr nach Angaben von Raabe ausgezeichnet. Den Gewinnerinnen und Gewinnern winke ein Preisgeld von insgesamt 15.000 Euro.
„Junge Menschen, die zupacken und sich zum Null-Tarif engagieren, haben eine Chance, den diesjährigen Heinz | Westphal | Preis zu gewinnen“, sagte Detlef Raabe. Der DBJR-Vorsitzende appelliert an Jugendliche, „ihren Hut in den Ring zu werfen und sich mit guten Projekten aus der Jugendarbeit zu bewerben“. Er hoffe auf möglichst viele Bewerbungen aus allen Bundesländern, denn die Palette des ehrenamtlichen Engagements in der Jugendarbeit sei breit und ideenreich. Raabe machte deutlich: „Mädchen und Jungen stellen bei uns viel auf die Beine. Deshalb lautet die Devise: Mitmachen!“
Einsendeschluss für den Heinz | Westphal | Preis 2005 ist der 17. Juni. Die Bewerbungen sind an den Deutschen Bundesjugendring (Heinz | Westphal | Preis, Mühlendamm 3, 10178 Berlin) zu richten. Nähere Informationen gibt es im Internet unter: www.heinz-westphal-preis.de. Weiteres Info-Material kann beim Deutschen Bundesjugendring unter der Ruf-nummer 030 / 400 404 – 13 oder per E-Mail (info@heinz-westphal-preis.de) bestellt werden.
„Die Jury ist prominent besetzt: Vertreterinnen und Vertreter von Politik, Journalismus, Wissenschaft und Jugendverbänden entscheiden über die eingereichten Jugend-Projekte“, sagte Detlef Raabe. Zugesagt haben u.a. Marieluise Beck, Parlamentarische Staatssekretärin und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Kerstin Griese, Vorsitzende des Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend des Deutschen Bundestages und Prof. Richard Münchmeier von der FU Berlin, bekannter Initiator und Herausgeber der Shell-Jugendstudien.
Der Deutsche Bundesjugendring und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend werden den Heinz | Westphal | Preis 2005 am 12. Dezember 2005 in einer Feierstunde in Berlin verleihen.



